Bewerbung als Lokführer ohne Führerschein

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    • Bewerbung als Lokführer ohne Führerschein

      Hi Leute,


      Weiß nicht ob der ich hier Richtig bin, aber habe nichts passendes für meine Frage gefunden.
      Ich habe letzten Dezember den größten Fehler meines Lebens gemacht, indem ich nach der Weihnachtsfeier mit einem Filmriss Auto gefahren bin. Da ich zudem noch einen Unfall gebaut habe bei dem zum Glück nur ich involviert war, wurde ich sofort vom Schicksal bestraft...
      Natürlich Führerschein kassiert und Job weg. ein Außendienstler ohne Führerschein ist ja nicht gerade nützlich...

      Da die Bahn gerade Quereinsteiger als Lokführer sucht und mich Züge von klein auf sehr faszinieren, habe ich mit dem Gedanken gespielt eine Bewerbung zu schreiben. Es wird aber eine Auskunft aus dem Verkehrsregister benötigt was in meinem Fall sicherlich nicht von Vorteil ist.
      Hat jemand eine Ahnung ob es sich überhaupt lohnt eine Bewerbung zu schreiben oder kann ich es gleich bleiben lassen?
    • Bewerbung als Lokführer

      Hallo Nimbatus,

      ich habe wirklich keine Ahnung, ob eine Bewerbung zum Lokführer erfolgreich sein kann, wenn man den Führerschein wegen einer Alkoholfahrt verloren hat.

      Aber, wenn du ansonsten keine Einträge im Verkehrsregister hast, dann würde ich es auf jeden Fall versuchen mit einer Bewerbung. Vielleicht gibt man dir eine Chance trotz deines einmaligen Lapsus.

      Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück und lass von dir hören, ob es geklappt hat.

      LG, Lena
    • Wenn auffällig durch Alkohol am Steuer, so wäre zu vermuten daß dies erst recht bei der Bahn relevant sein könnte.
      Denn für Lokführer gilt GRUNDSÄTZLICH NULL Promille, nur was das dort dann im ernsts Falle bei denen bedeuten
      würde entzieht soch noch meiner Kenntnis. Möglicher weise käme es da dann auch drauf an ob nur geringfügig
      Alkohol noch unter 0,5 Promille jedoch schon die 0,3 Promille Grenze erreicht ( welche schon bei Fahrauffälligkeiten
      völlig ausreicht. ) Und wie weit dann deren Untersuchung privates Verhalten dann in möglicher weise zu erwartendes
      in einem möglichen Dienst bewertet werden würde.

      Bei jenem Lokführer hier z. B. vermutlich auf jeden Fall auch ein Führerscheinentzug !
      berliner-zeitung.de/berlin/bet…ht,10809148,28453946.html

      tagesspiegel.de/berlin/alkohol…ei-promille/10718950.html

      Nur ob jene dann auch gleich völlig arbeitslos werden, oder sie andersweitig umgesetzt werden ???
      Ich stellte mal einem Zollbeamten die Frage ab wann der berühmte Spruch " goldene Löffen klauen " im Ernstfall gilt ?
      Ich bekam zur Antwort, es gereicht einen bvilligsten Kugelschreiber von der Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

      Daran gemessen gut möglich das selbst ein Lokführer bei festgestelltem Alkoholgenuß gar arbeitslos werden könnte,
      bzw. selbst bei denen welche noch als beamtete im Dienst sind gar ihren Job verlieren könnten.
      Oder vielleicht möglicher weise dann z. B. als Zugbegleiter im Personennahverkehr umgesetzt werden könnten.