Bahn betrügt Kunden

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    • Bahn betrügt Kunden

      Bei dem Angebot "ProbeBahncard 25" handelt es sich um eine arglistige Täuschung. Ich bin vor einiger Zeit auf diesen Trick hereingefallen als ich über das Internet eine Fahrkarte von Creußen nach Hamburg gebucht habe und ich darauf hingewiesen wurde, dass sich eine Probe-Bahncard 25 bereits ab der 1. Fahrt lohnt. Obwohl ich der Bahn mitteilte, dass ich die Bahncard anschließend nicht mehr möchte, wurde ich ohne Angabe von Gründen zum Erwerb einer weiteren Bahncard für 1
      Jahr und deren Bezahlung gezwungen.


      Die größten Unverschämtheiten waren, dass die Bahn, nachdem ich die Lastschrift zurückgeholt habe, höhere als die tatsächliche entstandenen Gebühren an mich weiter berechnet hat, und noch zusätzlich Mahngebühren erhoben hat, anstatt die Forderung zu begründen.

      Ich habe den von der Bahn geforderten Betrag nur bezahlt, weil mich eine Mitarbeiterin des Bahncard Service bei meiner teleofnischen Anfrage anlog, ich bekäme mit der Bahncard hierbei einen ermäßigten Fahrpreis für die Fahrt mit dem Autozug von Niebüll nach Westerland. In Niebüll angekommen wurde ich darüber informiert, dass ich keinen Anspruch auf eine Ermäßigung habe, weil die Bahncard für die Beförderung von Personen gedacht ist, hier jedoch
      ein Fahrzeug befördert wird.


      Da ich während des gesamten Gültigkeitszeitraums kein einziges Mal eine Reise unternahm, bei der ich die Bahncard hätte nutzen können, ist der Zweck für den ich die Bahncard erwerben musste nicht eingetreten, sodass die Bahn gemäß § 812 Abs. 1 Satz 2 BGB verpflichtet ist, mir den Kaufpreis zurückzuerstatten (Herausgabeanspruch).

      Obwohl ich die Bahn mehrfach auf die Rechtslage hingewiesen habe weigert sich das Unternehmen bis heute beharrlich, die mir zustehende Zahlung zu leisten.
    • AHOI AHOI

      So nun einmal langsam mit den Pferden.
      Wenn du der Meinung bist das du durch die Bahn absichtlich getäuscht worden bist dann erstatte bitte umgehend Anzeige bei der Polizei.
      er § 123 BGB ist das dann.
      Nun kommst du aber in die Situation wie wurdest du denn getäuscht?
      Auf der 2. Seite des Buchungsverlaufs (Auswahl) wird unter dem Link "Mehr Informationen" darauf hingewiesen, dass es sich um ein Abo handelt. Ein Abo bedeutet umgangssprachlich, dass sich der Vertrag nach der Laufzeit automatisch verlängert.
      Auf der 3. Seite (Bahncard) wird man zu den AGBs verwiesen, direkt zum Bereich der Bahncard.
      Weiter auf Seite 3, musst du einen Haken setzen, dass du mit den AGBs einverstanden bist, dort steht drin, dass es sich um ein Abo handelt.

      Also die Bahn hat dich nicht getäuscht da sie dich ja über Ihr Produkt aufgeklärt hat. Du hast mit dem Haken bestätigt, dass du die AGBs gelesen hast. Du wusstest also, dass es sich um ein Abo handelt andererseits hättest du den Vertrag gar nicht abschliessen können.

      Die Kündigung sollte nach Möglichkeit immer mit FAX oder Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Beides bestätigt dir vor Gericht, dass du rechtzeitigt gekündigt hast.

      Das du an der Hotline falsch beraten wurdest ist sehr ärgerlich. Das kommt leider häufiger vor, gerade bei nicht alltäglichen Anfragen.

      Der Herausgabeanspruch ist ja erloschen, die Bahn hat dir ja ein Jahr lang einen Rabatt eingeräumt. Die geforderte Leistung 25% Rabatt auf Tickets usw ist eingetreten, glaube 362 oder so ist das.

      Beste Grüße

      USV
    • Ich habe ja gekündigt, aber die Bahn hat das ignoriert. Anstatt die Angelegenheit zu prüfen oder die Forderung zu begründen, wie es sich gehört, wurden auch noch Mahngebühren erhoben. Die falsche Auskunft war der Grund, warum ich trotzdem bezahlt habe. Die Bahn hat also eine Leistung von mir erhalten für etwas, dass ich weder wollte noch nutzen konnte, weil die Bahnverbindungen während dieser Zeit nicht für meine Bedürfnisse geeignet waren. Den Kampf gegen den Kunden hat die Bahn gewonnen. Bisher fuhr ich selten mit der Bahn, jetzt gar nicht mehr.
    • Gernot schrieb:

      Ich habe ja gekündigt, aber die Bahn hat das ignoriert. Anstatt die Angelegenheit zu prüfen oder die Forderung zu begründen, wie es sich gehört, wurden auch noch Mahngebühren erhoben. Die falsche Auskunft war der Grund, warum ich trotzdem bezahlt habe. Die Bahn hat also eine Leistung von mir erhalten für etwas, dass ich weder wollte noch nutzen konnte, weil die Bahnverbindungen während dieser Zeit nicht für meine Bedürfnisse geeignet waren. Den Kampf gegen den Kunden hat die Bahn gewonnen. Bisher fuhr ich selten mit der Bahn, jetzt gar nicht mehr.

      So, und das mußt Du der Bahn erst einmal nachweisen !!!
      Vermutlich viel zu spät gekündigt, denn die Frist sind 6 Wochen, und solch eine Frist ist bei einer ProbeBahnCard von 1/4 Jahr recht schnell verstrichen.
      Also nicht erst einmal warten, und dann noch in Urlaub fahren um dann irgendwann zu kündigen, wenn Du das so gehandhabt haben solltest ist das absolut völlignormal nach fast jeglicher rechtlicher einwandfreier AGB ! Also absolut normal und völlig vergtragsgemäß scheint es mir abgelaufen zu sein. Anstatt hier gar gleich noch öffentlich möglicher weise gegen das STGB hinsichtlich Verleumdung & übler Nachrede zu verstoßen.
      In diesem Sinne könnte die Bahn Dich sogar in teuren Regress nehmen, wenn sie wollte.

      Wäre es da nicht einfacher gewesen wenn sie schon nur für eine Fahrt gedacht, auch schon sofort wieder zu kündigen ?
      Dann wäre sie da fristgemäß eingegegangen, da auf den Eingang kommt es auch an ... und nicht z. B. morgen läuft die
      Frist ab, und heute noch einen Brief hingeschickt ist in der Regel viel zu knapp wenn der erst 1 - 2 Tage danach bei
      denen eingeht. Zumal es sich bei Dir nur um eine quasi lächerliche Lappalie handelt für die Du immerhin auch eine
      Gegenleistung erhälst und nicht wie andern Ortes z. B. Gerichten in anderen Fällen mal eben durch Fristversäumnis die
      dann eigentlich die Deutsche Post zu verantworten hätte berechtigte, zigtausende futsch wären.

      Das kann man nämlich auch tun, Vertrag abschließen und quasi sofort wieder kündigen.
      Die Kündigung wäre dann ohnehin erst wirksam im viertel Jahr später gewesen, und hättest trotzdem die Karte in
      der Zeit nutzen können. Und ausserdem ist es völlig unfair der Bahn da auch noch Deine Nichtnutzung in die Schuhe
      zu schieben. Damit hat das ganze absolut nichts zu tun, da nur der Inhalt des Vertrages zählt jedoch nicht irgend
      welche Nichtnutzung oder so. Ärgerlich wäre so etwas für mich erst dann, wenn ich ausgerechnet in der Zeit
      überwiegend Krank geworden wäre, doch selbst das interessiert im Vertragsrecht nicht die Bohne.
    • Es ist schon bermekenswert wie die Bahn die Kunden in ein Zwangsabo bringt, das ist abnormal . normalerweise sollten die Bürger ne BahnCard nur freiwillig kaufen und dann nur verlängern wenn diese es auch wollen, deswegen sollte man das gegenwärtige System in Frage stellen, aber es ist ja gewollt...dass man nicht die Bahn nutzt aus diversen Gründen, das habe ich auch in einem anderen Forum zum Ausdruck gebracht und genau deswegen - bekam ich eine Maulsperre - so verhält es sich mit der Demokratie in diesem Land.
    • Mit Deiner Technik kannst Du dann aber auch gleich einen Rundumschlag durchführen, denn Du
      wirst kaum einen Bereich finden wo es dann anders wäre. Das geht von simplen Abbonnement für
      eine Zeitschrift, bis hin zu einem Smartphoneverterag wo schnell mal 2 Jahre lang über 40,- € Monat kostet.
      Und findest Du wenige Tage später Dir genehmeren Vertrag für 3,99 nit ausrteichend Flat dabei ..
      gar monatlicher Kündigungsfrist hast Du zunächst gar zwei Jahre Pech, weil Du Dich zuvor NICHT
      ausreichend schalu gemacht ... der sich lieber gleich das sinnvollste Angebote für nur 3,99 Monat fand.

      Es steht Dir zwar ohne Frage frei, deine völlig freie Meinung zu haben, jedoch hat ein jeder andere
      auch seine völlig freie Meinung dazu ... es ist nun eimal Gang und gebe das es in einem freiem
      Vertragsrecht so gehandhabt wird, wie es auch gehandhabt wird. Und dabei ist ausgerechnet
      die Deutsche Bahn großzigiger Natur und knebelt Dich nicht gleich mit 2 Hajres Vertrag fest, sondern
      selbst eine ProbebahnCard ist mit Monstafrist wie alle anderen auch kündbar.
      ( Möglichst mindestens mit nachweisbaren Einschreiben, denn manche Briefe kommen bei der Post
      leider auch mal abhanden wozu dann die Bahh jedoch absolut auch nichts könnte. )

      Die Bahn betrügt damit jedoch KEINE Kunden, jeder der einen Vertrag abschließt ist GRUNDSÄTZLICH
      für sich selber voll selbstverantwortlich und sollte zuvor eines Vertragsschlusse bitteschön auch zuvor
      sich die Bedingungen genau anschauen. Was seit der Erfinndung des Interts nie so einfach wie zuvor war.
      In der Regel gereicht es meist gar das gewünschte in Google per "Deutsche Bahn "und " Stichwort/e "
      einzugeben, so braucht es seltenst eine langwierige Suche auf ban.de dazu.

      Wer da jedoch bei sowas gleich auf die glorreiche Idee kommt, die Bahn betrüge ihre Kunden ...
      ... beschwerte sich aus meiner Sicht nsach her, eher nur über sich selbst und sollte sich daher nicht
      so ungerecht darüber über die Bahn artikulieren !

      Ein Betrug mag möglicher weise da anfangen, wenn ich für Zugausfall am 24 Dez. ersichtlich
      Fahrt abbrechen mußte, und letztlich nur Hinfahrt ohne Rückfahrt erstattet bekam, obdem
      die eigentlich auch den Bedingungen gemäß erstattet werden müßte.

      Jedoch fordert ein Tatbestand des Betruges auch einen Vorsatz heraus, und nicht eine dagegen eher
      belanglose Unföhigkeit oder ähnliches wie bei vielen Hilfen via Telfon oftmals üblich.
      Ohne bewußten Vorsatz besteht KEIN Betrug !

      In diesem Sinne geht Dein Betruigsvorwurf vollends in´s leere, wenn sich die meist eindeutigen Bedingen
      dazu auf bahn.de NICHT angeschaut.

      Auch noch so hilfsbereite an einer Telefonleitung wissen längst NICHT alles, insbesondere dann wenn
      sie möglicher weise gerade erst frisch dabei und ihnen die Erfahrung fehlt ... felte gar schnell mal
      auch eine Grundlage dafür es eigentlich wissen zu müssen.

      Und sagen wir mal eine versehentliche BahnCard25 ist wahrlich NICHT das schlimmste,
      sie kostetet nur lediglich läppische 62,- € im Jahr ... die holen sich schnell wieder ein.
      Zumal die City Option mit kostenloser Anschlußfahrt hin & retour auch schon eine zusätzliche
      Ersparniß einbringt.

      Du benötigst dafür z. B. nur 2 Tagesausflüge Hamburg - Frankfurt oder so ...
      schon sind bereits 61,- Euro amortisiert zuzüglich noch 4 x 2,75 im RMV = 11,- Euro eingespart.
      = also 72,- Euro eingespart ... sowie 10,- Euro plus erwitschaftet.

      So einfach kann das sein ...
      .... wenn Du Auto hast einfach mal stehen lassen, und dafür garantiert billiger mit der Bahn.

      Freilich steht Frankfurt hier nur als ein Beispiel, kannst Du selbstverständlich auch mit anderen Orten tätigen.
      Jedenfalls ist ein Jahr schon recht lang, und bietet viele Gelegenheiten solch ein Ticket dennoch sinnvoll zu
      nutzen ... anstatt sich da künstlich über die Deutsche Bahn aufzuregen.
      Und falls Du noch ein wenig intelligent sein solltest, bekommst Du heraus das Du noch mehr sparen kannst,
      wenn dazu nur der Zielort passend, der eigentliche Zielort möglichst nur als Zwischenstation so das in offizieller
      Hinfahrt quasi schon mal ein Stück Rückfahrt enthalten ... so geschiegt es dann z. B. auch schon mal das Du
      möglicher weise quasi auf an die 35 - 40% Rabatt herunterkommen könntest.
    • Leider habe ich auch sehr schlechte Erfahrungen mit der Bahncard gemacht und finde die Argumentation von Democratic nur schwer nachvollziehbar.
      1. Eine sechswöchige(!!) Kündigungsfrist bei einer dreimonatigen(!!) Probe-Bahncard ist natürlich schon eine Aussage und ich kenne nur wenige Unternehmen die sich so etwas erlauben, auch wenn dies mit Sicherheit legal ist (da hat "letzter Heuler" wohl recht). Zu einem guten Service macht es dies dennoch nicht.
      2. Leider haben viele Menschen nicht die Zeit sich sämtliche AGBs durchzulesen von allen Verträgen die wir Tagtäglich abschließen durchzulesen. Natürlich erfüllen schlechte, unübersichtliche Formulierungen nicht "den Tatbestand des Betruges", man würde sich dennoch von einem millionenschweren Konzern mehr erhoffen.
      3. Natürlich kann das Personal der Deutschen Bahn auch nicht alles wissen. Wenn dieses allerdings falsche Informationen gibt, sollte die Bahn den Schaden übernehmen, ansonsten Bedarf es meiner Ansicht nach keiner (kostenpflichtigen) Auskunft, wenn ich mich ohnehin hierauf nicht verlassen kann.
      4. Diese Werbelyrik für die Bahncard muss denke ich jeder für sich selbst beurteilen, sind aber wohl auch nicht Gegenstand dieser Diskussion.
    • 1. In einer Demokratie besteht auch eine generelle Vertragsfreiheit zwichen Anbieter und Angebotsannehmer,
      soweit sie nicht durch Gesetz eingeschränkt wird. Dies sollte im Grunde jedweder potentionelle Kunde von
      bezüglich jeweiliger Angebebote im vorraus immer verstehen.

      2. Bezüglich AGB´s keine Zeit zu lesen oder ähnliches, so lässt sich da schlichtweg KEINE Ausrede in welcher
      gearteter art und weise auch immer heraus interpretieren ... sonst könnte ein jedweder tun und lassen
      was er wollte. Ein elendiger Fullchaos wäre dann das Ergebnis !

      3. Auch diverse falsche Informationen via Telefon werden schwerlich eine Möglichkeit eines möglichen Schadeersatzes
      zu erwirken vermögen. Denn das muß der Kunde dann bittschön schon selbst nachweisen können das er auch wirklich
      falsch informatiert wurde und nicht nur selber gehörte Aussage mißverstanden haben könnte. Zumal ein Kunde selber
      recht mißverständlich in den Gehörgang eines Mitarbeiters der DB angekommen sein sönnte, und so selber seine eine
      Fehlantwort einfach erst erzeugt haben könnte. Ein Nachweis Her/Frau sowiso hätte das Telefongespräch mitgehört
      gereicht einem Gericht z. B. auch nicht, da solches nicht zulässig ist und somit von keinem Gericht anerkannt werden
      kann... usw. somit also nur ein Zeuge in DB Zentrum oder Agentur einen Zeugenwert hätte.

      4. Das Werbung in der Regel immer mehr suggeriert wird ja wohl fast jedweder oft genug im Leben erlebt haben,
      denn Z. B. sowas wie Urlaub bereits schon durch erholsame Fahrt oder ähnliches kann so mancher auch solche selbst
      im besten Falle nicht empfinden ... und schon gar nicht wenn ich z. B. Ende des Monats um eine mögliche ICE Verspätung
      in Frankfurt HBF vorab einkalkulieren muß, um 00:05 weiter nach München > Salzburg > usw. zu kommen eine Stunde
      früher und somit länger und umständlicher reisen muß um Anschluß gesichert zu erreichen bzw. überhaupt overnight
      fahren zu können ... so schon Vormittags anzukommen statt erst zu Abend bei unnütz Ankunft an Zielbahnhof zu
      Beginn 3 Stund Frühmittagspause ... wenn übliche IC Verspätung Busanschlüsse nicht berücksichtigt usw. ....

      Noch meine 5 hinzu ...
      .. ich habe mit der BahnCard 50 nur positive Erfahrungen gemacht, bis hin zu geschickt genutzt gar teils
      hinab bis zu annähernd * 70% Ermäßigung möglich ... und für 19,- Euro Kreditkartengebühr in der Regel bis
      zu über 3000 BahnBonus Punkte im Jahr so ganz nebenbei ohne dafür Bahn zu fahren extra hinzu ...
      ( * bei geschickter Buchung, freilich NICHT zwischen IC/ICE Bahnhöfen möglich, wer natürlich nur treubrav von
      A nach B und retoure bucht bekommt so etwas nicht mit. )

      Nuja, wie dem auch sei ... über diverse Ungünstigkeiten gar bis hin zu angeblichen Betrug wo der Betrug meist
      nur im Hirn der sich lediglich so fühlenden befindet groß zu ereifen bringt keinem Bahnutzer etwas ...
      ... ausser wenn er sich geradezu zwanghaft sein Leben schwerer als notwendig zu machen.
    • Wie meinst Du das ?

      Was soll an der BahnCard 25 mit nur 62,- ( ermäßig 42,-)
      Oder an der BahnCard 50 für unter 27 Jahre für nur 69,- Euro.
      Oder der Rentner & Partner-Version für 127,- Euro Normal 265,- Euro .. zu teuer sein ?

      Ist doch im Grunde fast nix !

      Wer unter 27 ist, fährt mit BC50 etwa Hannover - Berlin mit ICE hin & retoure ... und schon 5,- Euro gespart
      Wer ermäßgte BC50 um 127,- besitzt fährt etwa Hannover - München mit ICE hin & retoure, und schon 13,- gespart
      Wer normale BC50 um 265,- besitzt fährt eben 2 x Hannover-Basel mit ICE hin & retoure, und 100% amortisiert.
      Wer die BahnCard 25 hat, der hatsie bis München & retoure auch längst amortisiert ...
      Und fährt den Rest des Jahres zu total halben bzw. viertel Preis !

      Es wird hier sogar ersichtlich das dies bei BC50 sogar für Wenigfahrer gilt ...
      ... zumal bis auf die zum vollen Preis der BC50 in der Regel schon locker eine EINZIGE Reise bereits reicht
      nun auch wirklich nichts drauf zu legen ...

      Und komme mir keiner mit Fernbus oder so, das wäre Äpfel mit Birnen zu vergleichen,
      bzw. es können nur Dauerangebote sinnvoll verglichen werden ...

      Weitere Erklärung erspare ich hier, zu gunsten kürzeren Inhaltes sonst bewiese ich gar
      noch schnell das Fernbus oft teurer als ICE der Deutschen Bahn .. garantiert !
    • Na und ?
      Alle Jahre oder so wieder !?

      Das gilt doch wohl auch für Deinen Lohn oder Gehalt ... oder ?

      Sei lieber dankbar das Du in Deiner Stadt stetig soviel Verkehrsverbindung
      meist schneller und besser als wie mit überteuerter PKW Haltung so ab 310,-
      Euro im Monat aufwärts ohne nur einen einzigen Kilometer gefahren zu sein hast.

      Da bezahlst Du ja eh nur 40,80 und kannst Riesenstadt ganzen Monat abklappern
      wie Du magst. In meiner Stadt 32000 Einwohner in der Fläche gar viel grüßer als
      Hannover hast Du genügend Ortsteile wo das ganze Jahr NICHT ein einziger Bus
      fährt .. und viele wo nur in den Schulferien keiner.

      Selbst in der Kernstadt fährt nur ein Ringbus alle Stund, mit dem keiner je zur Arbeit
      in Industriegebiete und retoure gelangen kann ... und bei 18:00 schon der letzte und
      Samstags bei bei ab 13:00 ist Ruhetag bis Montag früh... und zahlst für den nur einen
      einzigen Stadtbus mal eben auch bei 30,- im Monat !

      In dem Sinne magst Du besser nicht unbedingt jammern, denn Du bekommst es in
      Hamburg geradezu lau .. hier benötigen viele alte Damen usw. dafür zwangsläufig
      mal eben so ab 2 x 13,- Euro & retoure aufwärts bis viel mehr um überhaupt mal einen
      Einkaufsmarkt aufsuchen zu können oder Artzttermin wahrnehmen zu können.
      Das nennt sich dann die Idylle vom Lande ....

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