Der nächste Bahnstreik steht an - Ich sage nein!

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    • Der nächste Bahnstreik steht an - Ich sage nein!

      Der nächste Streik steht an. Ich kann dies jedoch nicht mehr mittragen. Mit dem Brot des kleinen Mannes spielt man nicht. Streiks im Güterverkehr sind in Ordnung, aber wenn erneut der Personenverkehr bestreikt wird, ziehe ich nicht mehr mit. Viele Menschen sind beruflich von der Bahn abhängig, ich kenne das aus meinem Umfeld. Viele Chefs schert es nicht ob die Bahn streikt oder nicht, der kleine Mitarbeiter kriegt Zunder. Daher rufe ich alle Kollegen dazu auf, den nächsten Streik im Personenverkehr nicht mehr mitzutragen. Weselsky hat inzwischen dafür gesorgt, dass die GDL innerhalb der Bevölkerung so beliebt ist Fußpilz. Sein Verhandlsungsgeschick ist zweifelhaft und nicht mehr sachbezogen. Ich kann das nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren und rufe alle Kollegen dazu auf, Streiks im Güterverkehr mitzumachen, aber den Personenverkehr zu verschonen!

      spiegel.de/wirtschaft/unterneh…usstand-an-a-1034232.html
    • Recht so ...

      Nur was keiner merkt solch ein Streik ist schlichtweg rechtswidrig !

      Auch wenn es bei der Bahn selbsat gegenüber ihren Mitarbeitern teil der Würde des Menschen gegenüber
      erheblich mangelt und sie gemäß Grundgesetz Artikel 2 die Menschenrechte NICHT einhalten, so ist das
      schlichtweg System bedingt in dem jeder Bürger unseres Landes in EINEM Boot sitzt !

      Ist also eine Sache da System bedingt politisch massiv umstrukturiert bzw. ersetzt werden müßte um
      überhaupt die beiden Artikel des Grundgesetzes den Bürgern gegenüber überhaupt erfüllen zu können.

      Somit hat auch die GDL nicht das Recht noch in viel stärkerem Umfang gegen Grundgesetz Artil 1 & 2
      gegenüber den Kunden ihrer Mitglieder Macht auszuüben. Die Menschwürde bleibt so in der Masse
      weitreichends auf der Strecke, und die Menschenrechte werden ebenso in den allerwertesten getreten.
      Von den Milliarden Schäden da noch ganz zu schweigen, findet da aus meiner Sich absolute Nötigung
      gegenüber der Bahn nebst ihren Kunden inklusive erhebliche Freiheitberaubung bis hin zu Körperverletzung
      in seelischem Sinne hin statt ... was ja eigentlich auch Handlungsweisen sind welche eigentlich STGB relevant sind.

      Dabei verkennt die GDL auch noch das sie am Ast sägt auf dem ihrer Mitglieder sitzen !
      Denn wer soll das dann später alles bezahlen ?
      Der Kunde welcher rein statisch gesehen als Arbeinehmer im Durchschnitt aller auf Lohnniveau hockt !?
      Die Endkunden von Waren durch den Transport der so eher teurer statt billiger und somit die Preise treibt !?

      Lokführer um 1983
      max bei 2400,- DM = 1200,- Euro NETTO heute bei max 3350,- Brutto = 6700,- DM Brutto bei heut 2200,- NETTO.
      Und statistischer Durchschnitt aller Arbeitnehmer heute auf Niveau von 1983 soll dann auch noch statt z. B.
      umgerechnet 105,- € nun 284,- Euro für eine Strecke Hannover Salzburg ( wenn 100% ) zahlen ...

      betrachten wir nur mal einen Pendler dem von seiben um 1030,- Mindestlonanspruch z. B. für eine Fahrstrecke
      von 40,- Kilometer mit Monatskarte gar jetzt schon 160,- Euro zugemutet wird ...
      ... liegt solch ein Pendler damit inzwischen dennen mit verbleibenden 870,- Euo bereits weiter um einen nach
      EU für Deutschland berechneter Armutsgrenze von geschätzt für Mai 2015 von 950,- Euro .... letzten Herbst
      ward nachweisbare Berechnung bereits bei 930,- Euro liegend ... und stieg allein innert letzten Jahres von
      870,- auf 940,- Euro.

      Drum sage ich ja, das ganze Problem lässt sich im Grunde nur in aus dem System heraus ändern, welches durch
      Mißbrauch ihrer Freiheiten irgendwie immer gieriger welche immer rücksichtsloser in der Wirtschaft umgehen ändern.
      Anders geht es im Grunde gar nicht.

      In diesem Sinne sollte daher die GDL zusammen mit allen anderen Gewerkschaften eher gegenüber die unfähige
      Politik in Deutschland, ihr Mundwerk aufmachen ... damit sich in diesem Sinne für alle Beteiligten sozial = gantheitlich
      möglichst grecht etwas zum besseren wenden kann.
    • Da ist aber auch ein Haken drinne !
      Na wo kommen denn wohl die min 100 Millionen täglichen Schäden in der Wirtschaft her,
      wenn nicht im wesentlichsten via Streik im Güterverkehr.

      Der Vorschlag nur den Güterverkehr zu bestreiken, trifft ebenso recht viele Arbeitnehmer,
      sowie Dritte im Endeffekt über höhere Preise wenn die Bänder 3 Tage später still stehen.

      In diesem Sinne entweder wieder einen Schritt zurück zur Deutschen Bundesahn, unter
      Beibehaltung inzwischen sinnvoller Verbesserungen. Sämtliche Lokführerführer und
      Fahrdienstleister welche die Strecken und Weichen leiten ebenso.
      Den Zugbegleitern könnt man es getrost zugestehen sich nur freiwillig verbeamten zu
      lassen, da stört es nicht viel wenn die dann mal auch verdammt viel streiken würden.
      Laufen im ICE eben nur 2 statt 4 plus x umher .... und sonst gibt´s schlimmsten Falles
      mehr Schwarzfahrer HighLife so das bei solchen Streiks verbleibende Zugbegleiter nur
      zu bestimmten Zeiten um die sonstige Sicherheit zu gewährleisten eingesetzt würden.

      Sinnvoll wäre es dann auch, die Bezüg der verbeamteten und Angestellten der Bahn
      irgendwie automatisch an die allgemeine durchschnittliche Lohnentwicklung zu koppeln.
      In diesem Sinne entsprechend in Folge sich die Bezüge automatisch anpassten,
      bezüglich Arbeitszeiten das selbe ... den Durchschitt aller Tarifverträge nehmen.
      Läger der z. B. bei 38 Stunden, dann eben auch 38 Stunden bei der Bahn und gut ist´s !
      mit ausnahme wenn Übestund tatsächlich unvermeidbar, max 3-5 die Woche und
      eben vergütet wie in freier Wirtschaft auch wenn es sich nicht umsetzen lässt das
      sie auch tatsächlich aml in zusätzlichen Urlaub umgewandelt werden können.
      Dann jedoch nur begrenzt auf gewisse Anzahl im Jahr, nicht das das dann so
      sonst geschehe bis zum St. Nimmerleinstag wie bisher.

      Oder wenn schon Privatisierung dann auch richtig, das auf allen Strecken mindestens
      2 Bahnen, Hautstrecken 3-4 Bahnen unterwegs .. und irgendwie geregelt das nie mehr
      als eine davon streiken dürfte.

      Jedoch OHNE an die Börse zu gehen, damit sich dann nicht auch noch die wo nicht hin
      wissen mit ihrem Geld da an den Fahrgästen auch noch eine zusätzliche goldene Nase
      verdienen.
    • Hallo Streikbrecher,

      ich habe großen Respekt vor deiner Auffassung.

      Und ich rechne es dir hoch an, dass du einer der Bahnmitarbeiter bist, die endlich auch einmal Verständnis dafür haben, mit welch riesigen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten die Kunden im Personenverkehr zu kämpfen haben, wenn die Bahn wieder einmal nicht fährt.

      Nochmals Dank für deine persönliche Gesinnung. Ich wäre sehr froh, wenn sich allmählich mehr deiner Kollegen dieser Auffassung anschließen würden.

      Übrigens die Akzeptanz für die Streiks der GdL schwindet nach dem Ergebnis unserer online Umfrage rapide. Hiernach haben 90 % der Befragten kein Verständnis für den Streik.

      Alles Gute für dich und LG, Lena
    • Unverschämtheit

      Hallo Lena, :)

      den Streik,den dieser selbstherrlich regierende und profilierungssüchtige GdL-Chef Weselsky wieder einmal grundlos vom Zaun gebrochen hat,

      ist in meinen Augen eine Unverschämtheit! Denn dieser Streik geht auf Kosten von uns Steuerzahlern und denjenigen,die auf die Bahn(Schüler,

      Berufspendler,Reisende, Geschäftsleute, etc) !Deshalb fände ich es gut, wenn sich die Bahnchefetage dazu entschließen könnte,Herrn Weselsky aus

      dem UNternehmen Bahn zu entfernen(fristlose Kündigung). Aber bevor dies geschieht sollte man eine Schlichtung versuchen, um die Folgen des

      Streiks so gering wie möglich zu halten. Als Schlichter könnte ich mir persönlich sehr gut Matthias Platzeck oder den ehemaligen Ministerpräsidenten

      von Rheinland-Pfalz,Bernhard Vogel vorstellen!

      Ist aber meine persönliche Meinung

      Liebe Grüße nach München

      Erwin
    • Offensichtlich ein Bahnforum wo nur Mitarbeiter der Bahn Zugang erhalten !

      Und in solchen Foreen wie es sie auch von anderen öffentlichen Arbeitgebern gibt, zum Beipiel den Zoll
      ist es nun einmal üblich sich gemäß den Wünschen seines Arbeitgebebers zu verhalten ... bzw. diesbezüglich
      ist in solchen Foren die Meinungsfreiheit schnell eng eingrenzt.

      Vielleicht wäre es sinnvoll wenn die Bahn selbst zusätzlich ein öffentliches Forum einrichten würde ???
      Was jedoch nur Sinn machte wenn sie es im Sinne zum nutzen der User betrieben, sich daraus ernsthaft
      diverse Ideenen, Möglichkeiten an Verbesserungen erschauten und prüften wie weit diese irgendwie
      umsetbar wären.

      Wobei es dort wiederum sinnvoll wäre, wenn da diverse User möglichst NICHT ihren Unmut der in der Regel
      nur aus persönlich egistischen Motiven herau ala " Frechheit ", " Betrug " und ähnliches herauschellten sondern
      sich diese auch ernsthafte Gedanken machten wie ihre Ideen auch tatsächlich umsetbar wären.

      Denn z. B. so z. B. ala Zug sollte 20 Minuten früher oder später eingesetzt werden gereicht da NICHT, daß
      wäre da eher egoistischer Natur. Es macht insofern Sinn wie ich mal z. B. anregte die Linie Göttingen -
      Bad Harzburg im Bereich der Metronom Strecke zeitversetzt in Zeitfenster des Metronomes fahren zu
      lassen, damit dieser überhaupt mit öffentlichen Verkehrsitteln erreicht werden kann.

      Dazu ist es zumindest notwendig auch mal diverse andere anschlüsse auf der Strecke so auch Endpunkte
      wie Bad Harzburg anzuschauen wie weit die Idee im Ansatz überhaupt z. B. auch relativ kurzfristig im
      Sinne einer Verbesserung umzusetzen. Bezüglich Anschlüsse in Bad Harzburg und Goslar fand ich via
      Fahrplan sxchnell heraus das es mit diesen dort in entsprechender Zeitversetzung tatsächlich gar
      wesenlich besser gestellt wäre. In Bad Harzburg erst recht ... weil so wie jetzt kommen die Busse
      an und Zug ist eh weg .. umgedreht erst lange lange auf Busse warten.
      In Goslar würde bei einer Fahrt vor dem Metronom der Regionalexpress nach Halle gar erreicht
      anstatt umständlich mit zweimal umsteigen biel zu knapper Zeit in Vienenburg ein Unding darstellt.
      ( Das schafft da nur ein ganz flinker innert so kurzer Zeit irrsinnig hohe Treppe rauf und wieder runter,
      Behinderte schon gar. )
      In Gegenrichtung selbige Vorteile wenn auf Metronom Strecke dieser kurz vor dem Metronom, statt
      dem Metronom dieser im kleinen Nörten hielte, der Metrom zu gunsten seiner diversen Verspätungen
      dort nicht hielte. Auf diese art und weise wären Verbindungen in Göttingen zum Fernverkehranschluß
      viel sicherer, möglicher weise auch der IC meistens erreicht anstatt für solchen Anschluß extra
      eine Stund früher fahren zu müssen.

      Freilich habe ich auch da NICHT alle Anschluß Verbindungen auf der Strecke überprüft, die in Seesen
      zu Herzberg am Harz z. B. nicht ... doch zumindest dort noch nie zeitnah solch Anschluß stehen sehen,
      auch nicht Richtung Salzgitter - Braunschweig ( die sonst auch überGoslar möglich sind ) ...
      Doch viele viele wesentliche schon, die zumindest nahe legen das hier oder da vielleicht nur mal
      ein Bus geringfügig angepasst werden müße und schon wären die allermeisten Bahn Nutzer viel viel
      besser bedient als wie bisher.

      Wenn die Fahrplanplaner der Bahn z. B. jene Idee aufgefangen, und entsprechend noch etwas ganzheitlicher
      überprüft hätten .. kämen sie sicher im Endeffekt auf zumindest recht ähnliches Ergebnis und ihen würde
      möglicher weise gar auffallen das hier sogar ein Einpspareffekt zu gunsten inklusive verbesserten Verbindungen
      möglich wäre. Nämnlich dann, wenn Regionalexpress Hannover . Halle NICHT mehr umständlich über
      Bad Harzburg geführt sondern direkt weiter über Vienenburg ... und Göttingen - BadHarzburg z. B. in
      Goslar endete ... und Bad Harzburg mit einem Zubringertriebzug der am selben Bahnsteig fährt
      bedient würde ... wäre das Einspaereffejt an Gesamtkosten der Verbindungen sicher effektiver
      bei sicher besserer Leistung als zuvor. ( außer kurzer zeitgleicher Umstieg in Goslar am selben Bahnsteig )
      jener Zubringer könnte möglicher weise innert einer Stunde ebenso Vienenburg bedienen ...
      ... so möglicher weise gar auch Anschlüsse zu Braunschweig sinnvoller und effektiver gestalten.

      Das war nur mal ein Beipiel wie z. B. Bahn Nutzer über demokratischen Wege z. B. an Verbesserungen
      mitgestalten könnten ... wenn sie sich statt nur zu Meckern mit einem bißchen Zeitaufwand in ausreicxhend
      großer Anzahl an die entsprechenden Stellen wendeten.
    • demokratic schrieb:


      Na wo kommen denn wohl die min 100 Millionen täglichen Schäden in der Wirtschaft her,
      wenn nicht im wesentlichsten via Streik im Güterverkehr..


      Ich sage ja nicht, dass keine Streikschäden erzeugt werden über den bestreikten Güterverkehr.
      Dieser ist aber nur punktuell. Ein unbefristeter Streik im Güterverkehr würde dementsprechen größere
      Effekte erzielen. Das ist ja mein Argument. Güterverkehr meinetwegen, Personenverkehr in Ruhe lassen.
      Die GDL würde seine Ziele auch sauber erreichen ohne den kleinen Mann kaputt zu machen. Das wäre dann auch
      besser fürs GDL-Image welches am Boden liegt.

      Der Vorschlag nur den Güterverkehr zu bestreiken, trifft ebenso recht viele Arbeitnehmer,
      sowie Dritte im Endeffekt über höhere Preise wenn die Bänder 3 Tage später still stehen..


      Mag sein. Ist ja der Sinn eines Streiks. Aber der Sinn kann es nicht sein, die armen Arbeitnehmer (die teilweise weniger
      verdienen als die Lokführer direkt zu treffen). Die Schäden über einen Streik im Güterverkehr würden von allen abgefangen werden. Es träfe nicht nur punktartig in erster Linie den kleinen Mann.

      Ich denke mein Vorschlag ist gut austariert und würde die Sache nicht zu einer Farce werden lassen wie die letzten Monate.
    • Das dürfte in der Wirklichkeit jedoch völlig anders aussehen.

      Es träfe drundsätzlich immer den kleinen Mann, gerade denen unter den Zulieferern
      welche durch die Konzerne extremst nidergedrückt wurden und werden.

      Jene welche nicht mal im geringsten Organisiert, da jene Firmen oft nicht in einem Arbeitgeberverband
      organisiert. So gelten da dann nicht mal z. B. Tarife der IG Metall oder so, gerade jene welche dann im
      Gegensatz zu Konzernen wie Daimler, VW & Co schwrrlich bis gar nicht wegstecken können.

      Und als kleiner Endverbraucher habe ich da absolut kein Interesse an dadurch noch höheren Preisen,
      bei stetig von Jahr zu Jahr niederen Einkommen als im Jahr zuvor, geschweige denne Umlegung der
      Kosten als Kunde der Bahn.

      Ich erwähnte doch schon das der statischsche Durchschnittsverdienst der Arbeitnehmer in Deutschland
      in etwa auf Niveau von 1983 festgestellt wurde. Und ausgerechnet da liegen z. B. die Eisenbahner locker
      um min. 100% drüber ... sind also durch Wandlung der Bundesbahn zur Deutschen Bahn AG im Gegsatz
      zu Otto Normalverdiener auf der Gewinnerseite. Was allerdings auch irgendwo gerecht, denn einst
      bei der Bundesbahn lagen sie leider erheblich drunter ... doch diesem Ausgleich haben sie längst erreicht.

      Es fehlt ihnen da also im wesentlichsten nur noch der Ausgleich im Sinne von in etwa verläßlicher Regelarbeitszeit.

      Und da machte es auch am meisten Sinn, ein Konzern und eine Gewerkschaft, sollte da vollkommen genügen.
      Denn viele Köche verderben den Brei, zumal mehrere Gewerrkschaften sich letztlich auch kostenintensiver
      ihrer Mitglieder gegenüber gestalten als wenn nur eine es wär.
    • demokratic schrieb:

      Das dürfte in der Wirklichkeit jedoch völlig anders aussehen.

      Es träfe drundsätzlich immer den kleinen Mann, gerade denen unter den Zulieferern
      welche durch die Konzerne extremst nidergedrückt wurden und werden.


      Der Güterverkehr macht auf der Schiene noch nicht einmal 25% aus. Die DB würde es treffen, den kleinen Mann eher nicht.
      Genau darum gehts mir doch. Wenn parallel dazu auch noch der Personenverkehr nicht bestreikt werden würde, wäre die GDL
      fein raus (und der kleine Mann auch). Ich halte es eben grundsätzlich für falsch, dass sich Gewerkschaften mit dem kleinen Mann
      anlegen. Sollen die sich Ihresgleichen suchen. Das ist für alle Beteiligten wirklich das Beste.
    • Streikbrecher schrieb:

      Der Güterverkehr macht auf der Schiene noch nicht einmal 25% aus. Die DB würde es treffen, den kleinen Mann eher nicht.
      Genau darum gehts mir doch. Wenn parallel dazu auch noch der Personenverkehr nicht bestreikt werden würde, wäre die GDL
      fein raus (und der kleine Mann auch). Ich halte es eben grundsätzlich für falsch, dass sich Gewerkschaften mit dem kleinen Mann
      anlegen. Sollen die sich Ihresgleichen suchen. Das ist für alle Beteiligten wirklich das Beste.
      Bist Du Dir da so etwas von sicher ?
      Stelle ich mich hier auf den Bahnhof, kommt alle Stund gerade mal ein Metronom je Richtung
      sowie alle 2-3 Stund ein kleiner Triebzug auf und von Weg Bad Harzburg ...

      Doch oft genug zu genüge, mal eben bis zu 5-6 Güterzüge innert nur einer Viertelstunde.
      Die 25% auf der Schiene erscheinen mir wenn dann da wohl eher der DB Schenker Anteil zu sein.

      Denn was hier auf Hauptstrecke gar zu gerne und oft an Güterzügen durchpresccht ist obdem hier
      im Norden gar die Wiener Lokalbahn auf den Weg nach und von Hamburg ... teils gar die SSB aus der Schweiz
      welche da gar dann oft mit ihren asbach uralt Loks dafür gleich zweie davon davor hier durch prescht.

      Der Güterverkehr ist eben auch privatisiert, da kann sich gar jeder Lokführer selbst eine eigene Lok kaufen,
      und sich über den Weg selbstständig machen. Darüber findest Du auf youtube auch Video´s wo eine
      selbstständige Lokführerin im Detail wärend ihrer Arbeit vorgestellt wird.
      Sie arbeitet sich gar noch zweckdienlich mit einem alten Krokodil zwischen Bayern und Ruhrpotthausen durch.

      Tatsache ist das selbst DB Schenker bei Streik NICHT der einzige Betroffene bleibt ...
      ... im Gegenteil, ein Streik aller Güterverkehre auf der Schiene wird viel höhere Kosten bzw. Schäden
      verursachen als der Personenverkehr ( sofern sich Verbraucher darauf einzustellen wissen ) ...

      Normla gilt schon seit Jahrzehnten die Lagerhaltung wird auf Straße und Schiene verlagert.
      Und da gibt es auch harte Verträge, wenn da heute was produziert wird und soll overnight
      für nächsten Tag am Fließband bei VW ferig zum Einbau da sein ...
      ... gibt es schnell mal hohe Konventionalstrafen wenn dadurch auch nur mal für wenig Stunden
      die Bänder im Werke still stehen müssen.

      Es ist in heutiger Zeit schlichweg alles zu straff in der Zeit geregelt, das gilt ebenso im Güterverkehr
      der Bahn welcher sicha uch nicht wirklich große Verspätungen erlauben kann, sofern sie nicht zuvor
      quasi im Fahrplan eingebaut. Euro Güterzüge haben daher wohl auch Vorrang vor jedwedem Personenzug,
      ebenso dem ICE, oder der der ganz schnellen da aus Frankreich. Wenn da z. B. in Würzburg ein ICE ein
      bbißchen spät dranne ... ertönt es schon mal aus den Lautsprechern das Abfahert erst in 5-6 Minuten
      da zuvor ein Güterzug durchfährt. Und schon sammeln sich die Verspätungen pö a pö an, kommt zu
      spät in Hamburg an .. Fahrgäste nach Kiel dürfen dann in Altona in nächst besten umsteigen, damit
      wes dann später auf Rückfahrt des ICE nicht heißt 1-2 Stund Verspätung aus vorhergehender Fahrt.

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      Streiks in Bereichen extrem öffentlichem Belange sollten im Grunde gänzlich ausgeschlossen werden.
      Im Gegenzuge dafür das notwendige Personal automatisch ihre Gehaltserhöhungen entsprechend
      Durchschnitt allgemeiner Lohnentwicklung erhalten. Jedoch wenn die zurück geht, ebben auch
      die Gehälter ebenso ... da sind die Forderung selbst der EVG mindestens 150,- Euro mehr für jeden
      schon für verdammt viele Arbeitnehmer bei denen die Lohnentwicklung zurückgeschritten ein derber
      Schlag in´s Gesicht. Gegenüber jenen wo im Durchschnitt auf Niveau von 1983 dahinvegetieren müssen.
      Solch drastisch überzogene Forderung braucht KEINE Gewerkschaft deren Mitglieder seit Wegfall
      der Deutschen Bundesbahn sich auf der Überholspur befinden zu stellen.

      In solche Art ist das eine verdammt unsoziale Frechheit der sonstig hart arbeitenden gegenüber.
      Jedoch eine Angleichung der Gehälter der Bahnangestellten machte aus gerechter sicht Sinn.
      Einer der 35 Jahre dabei, bringt garantiert selten mehr ein als wie einer der erst 1 - 3 Jahre
      dabei ist ... denn im Grunde sind die Tätigkeiten nach relativ kurzer Einarbeitungszeit recht
      stupide IMMER gleicher art und weise 100% identisch.
      Wenn schon sollten die Gewerkschaften dagegen etwas tun, so das wenigstens spätestens nach
      3 Berufsjahren volles Gehalt in selber Höhe wie jene wo höchste Gruppe bei gleicher Arbeit schon
      erhalten gezahlt werden würde. In diesem Falle meinetwegen für die untersten Gehaltsgruppen
      mindestens 150,- mehr im Monat ... absteigend bis zur höchsten max 50,- mehr im Monat,
      bis sie sich einander angeglichen haben.

      Denn entweder gilt Grundgesetz und entsprechend Menschenrechte gleichen Lohn für gleiche Arbeit, oder eben nicht.
      Wenn nicht umgesetzt werden so wie bisher auch genau diese Grundrechte weiter arg verletzt.