Wieder etwas gelernt

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    • Wieder etwas gelernt

      Teilerstattung nicht möglich
      Anfang September 2015 habe ich Online zum Sparpreis von 114,00 Euro 1. Kl. Hin- und Rückfahrt Frankfurt/Main - Lindau Hbf. gebucht:
      Hin Sa 5.9.2015 Frankfurt/Main - Lindau Hbf: Wie geplant genutzt/gefahren
      Rück Mo14.9.2015 Lindau Hbf - Frankfurt/Main: Nutzung aus persönlichen Gründen nicht möglich. Rückfahrt mit zusätzlich gelöste r Einzelfahrkarte Lindau-Ffm bereits am Sa 12.9.2015.
      Mein Teilerstattungsantrag vom So 13.9.2015 für die Rückfahrt wurde abgelehnt: "Kann nicht erstattet werden", ohne weitere Begründung.
      Wer lesen kann ist im Vorteil. Auf dem Online-Ticket heisst es: "Umtausch/Erstattung kostenpflichtig bis 1 Tag vor 1.Geltungstag". Das ist der Tag der Hinfahrt!
      Konsequenz: Zukünftig, wenn schon Bahnfahrt, dann Hin- und Rückfahrt mit getrennten Online-Tickets, um die Rückfahrt erstattbar zu machen.
      Was hat die Bahn von dieser Regelung: Einen verärgerten Kunden.
      dsff

    • Wieder was gelernt

      Hallo dsff, :)

      was Dir da passiert ist,zeigt für mich wieder einmal mehr, wie unfähig und unverschämt die BahnAG ihre Reisenden behandelt!

      Man braucht sich dannn aber bei der Bahn auch nicht zu wundern,wenn Bahnkunden der Bahn den Rücken kehrenn und wieder das

      Auto als Fortbewegungsmittel benutzen!

      Vielleicht noch ein Rat an Dich: Schreib doch einen Beschwerderief an die Bahn und verlange eine Erklärung für die Ablehnung deines

      Teilerstattungsantrags!

      LG

      Erwin
    • Hallo letzter Heuler,

      Besten Dank für den Rat.
      Aber: Noch in Unkenntnis der später selbst gefundenen Bedingungen für die Teilerstattung ( "bis 1Tag vor 1.Geltungstag" , d.h. bei Ticket Hin- und Rückfahrt 1 Tag vor Hinfahrt!) habe ich unmittelbar nach Eingang der Ablehnungs-Email den ablehnenden Online-"Service" der Bahn per Email um Angabe des Ablehnungsgrundes gebeten, damit ich daraus meine Schlüsse für die Zukunft ziehen kann.
      Eine Antwort habe ich nicht nicht erhalten
      .
      Höflichkeit im Umgang mit Kunden ist seitens der Bahn danach wohl nicht notwendig.
      Leider bin ich kein Jurist, habe dennoch Zweifel, ob die von der Bahn praktizierte Teilerstattungspraxis (Ticket Hin- und Rückfahrt 1 Tag vor Hinfahrt bei Nicht-Nutzung der mehr als 1 Woche späteren Rückfahrt) rechtens ist. Es könnte sich hier auch um eine "überraschende Vertragsklausel" handeln, die nicht zulässig ist.

      Es grüßt
      dsff
    • Ablehnung Teilerstattungsbetrag

      Hallo DSFF, :)

      in Deiner Angelegenheit und der Nichtantwort der BahnAG ergibt sich für mich nun nur noch der Rat,einen oder mehrere Lokalpolitiker einzuschalten,um den Verantwortlichen der Bahn ordentlich "Dampf" zu machen, um zu zeigen, daß man so nicht mit Bahnkunden umgehen kann!

      Zumeist reagieren dann die Verantwortlichen der Bahn dann doch auf irgendeine Art und Weise,zumal es sich ja bei der BahnAG um einen

      Staatsbetrieb handelt,der von sich ja immer behauptet, sich für die Belange der Bahnkunden einzusetzen!

      Wünsche Dir noch ein schönes Restwochenende!

      LG

      Erwin
    • Klar it solch eine Regelung der Bahn nicht gerade kundenfreundlich, doch Spartickets sind
      nun einmal Spartickkets um etwas zielgerichteter die Züge etwas gleichmäßiger auszulasten.

      Im übrigen kann man da noch froh sein, daß wenn bis vor ertstem Geltungstag gegen Gebühr stornieren zu können.
      Jedoch zu extrem happger Gebühr von nunmehr längst 17,50 oder so ... was dann allerdings bei getrennten Tickets
      auf 29,- Sparpreis noch kräftigar zu buche schlägt.

      Es zeigt sich jedoch auch hier die geiz ist geil Mentalität im Lande, möglichst alles für lau haben zu wollen.
      Wenn jedoch die Bedingungen wie auch hier vor Buchung so klar auf der Hand liegen, sind sie zuvor eindeutigst
      akzeptiert ... und es kommt im Fall des Falles schlichtweg vorhersehbar zu einem für den Kunden absehbares
      Minus Geschäft, denn KEINER wird gezwungen Spartickets zu kaufen.

      Was hinsichtlich meines erstens Satzes meinetwegen noch gerechtfertigt erscheinen vermag halte ich jedoch wiederum
      bei Normalpreis-Ticket sowie erst recht bei Tippfehler im Datum wiederum für völlig unverschämt. Diese sollten sich wenn
      z. B. online und der Computer das schon alles fast ohne Kosteneinsatz der Bahn erledigt zumindest via Stornierung und einem Guthabenkonto im System der Deutschen Bahn ebenso sinnvoller gestalten lassen.

      Ich finde daher so manch aufgebrachtes Meckern in Nachfolge für wenig produkiv.
      Denn es wäre da viel sinnvoller wenn jedwede Betroffene somit in Folge der Teit in Massen
      Verbesserungsvorschläge bei der Deutschen Bahn oder zusätzlich über das Verkehrsministerium
      einreichen würde, damit sich solche Dinge früher oder eher später irgendwie bei der Deutschen
      Bahn in ihren AGB umsetzen lassen.

      Denn der eigentliche Verursacher solcher Probleme ist der Kunde selbst, da er sich zuvor selber
      auf solch ein Risiko zumindest durch Zustimmung der AGB ob gelesen oder nicht vetraglich
      gebunden hat. Da wird so etwas wie " wieder was dazu gelernt " , zu etwas was zuvor einer
      Buchung eigentlich sonnenklar war., nachträglich zu einer Ausrede.
      Zumal jedem sonnenklar sein sollte, wenn er z. B. 2 Monate vor Hinfahrt ein Ticket bucht dann
      z. B. für Rückfahrt nach 2,5 Monaten aus welchem Grund auch immer undnutzbar sein könnte.

      In diesem Sinne ist dann ja auch ein Normalpreis Ticket wiederum viel flexibler, da zumindest
      in der Rückfahrt viel mehr Zeit diese flexibel zu nutzen. Hier fehlt es da dann eher in der Hinfahrt
      in nur 2 Tagen Zeitraum möglich an Flexibilität so das wnn Krank dann Pech gehabt, bzw. die
      Krankheit nicht erst am Tage der ersten Gültigkeit auftreten sollte um kostenlos stornieren zu können.

      Im übrigen ist es ohnehin bezüglich Risiko meist sinnvoller ohnen in zwei Tickets zu spalten,
      dann möglichst jedoch KEIN Online-Ticket da sich so notfalls möglicher weise ein Ticket auch
      an Dritte abgegeben kann. In diesem Sinne empfiehlt ich da auch eher möglichst ein BC50 zu
      nutzen dann ist Normalpreis vom Sparpreis nicht so weit entfernt, und so teuer ist eine BC50
      nun wahrlich auch nicht, die amortisiere ich gar sogar schon vollständig mit jährlich um die 3000
      Bahn Bonus Punkten über die Kreditkartenfunktion ... welche mit bundesweiter Freifahrt Flex so
      schon einen Gegenwert von max 284,- Euro für so ganz nebenbei beim Einkaufen erhalten.
      Und der ganze Rest des Jahres ist dann schon auch tatsächlich 50% rabattiert,
      nebst diversen Seltsamkeiten im Online System wo sich manche Fahrkahrte geschickt auf bis
      annähernd bis an die 70% heran rabattieren lässt. ( Ist sehr oft dann möglich wenn Zielort auf
      Ticket nur als Zwischenstation genutzt werden kann, dies funktioniert natürlich NICHT grundsätzlich.
      Und dies auch nur wenn Fahrtunterbrechung an Zwischenstationen von max 48 Stunden.
      In Verbindung mit Österreich dort gar 96 Stunden. )
    • Kundenfreundlichkeit der Bahn und anderer deutscher Großunternehmen

      Hallo dsff,

      sorry, ich habe Deinen Beitrag erst heute gelesen, deshalb melde ich mich etwas verspätet.

      Dein Erlebnis mit der Bahn erinnert mich fatal eine ähnliche Begebenheit, die ich kürzlich mit Volkswagen erleben musste.

      Volkswagen und die Deutsche Bahn sind offenbar sehr ähnlich strukturiert. Oberste Maxime ist die Gewinnoptimierung bei gleichzeitig minimaler Kundenfreundlichkeit und Kulanz.

      Beschwerde-Schreiben von verärgerten Kunden werden entweder gar nicht beantwortet oder nur mit nichts sagenden belanglosen Textbausteinen. Bei beiden Unternehmen gilt offenbar die Devise: wenn sich jemand beschwert, dann wegducken , still halten, auf keinen Fall irgendetwas zusagen und ansonsten darauf warten, dass der Kunde entnervt aufgibt.

      Eigentlich schade, aber es ist tatsächlich so und die These der "Servicewüste Deutschland" ist leider keine Mär, sondern traurige Realität.

      Es wäre wünschenswert, wenn die Herren Grube & Co nicht nur medienwirksame Auftritte absolvieren(Eröffnung der ICE Verbindung nach Paris), sondern über Faktoren wie Kundenzufriedenheit und Kulanz reflektieren.

      Gleiches gilt für Winterkorn (jetzt: Müller) und seine Mannschaft. Wenn die Kundenakzeptanz erst mal perdu ist, dann wird's nämlich eng.

      LG

      Lena
    • Na irgend einen Haken muß so ein Sparpreis schon haben und 114,- Euro
      für diese Strecke sind schon recht lau wenn wir mal bedenken:

      Frankfurt über Stuttgart > Lindau > IC, IRE zu 274,- €
      Frankfurt über Nürnberg - Augsburg -
      Lindau > ICE, RE zu 368,- €
      Frankfurt über München - Augsburg - Lindau > ICE, ALX zu 408,- €

      Hin und zurück zu diesen Normal Preisen muß da nicht geradezu
      ein gravierender Unterschied szu lauen 114,- Euro sein ... ???

      Da Bedingungen ja vorher bekannt, gibt es in diesem Fall im Grunde eher nur zu lernen,
      sich so vorher besser mit den Bedingungen besser vertraut zu machen ob diese Bedingungen
      zur Zeitpunkt der Buchung inklusive individual Fall im Falle von Verhinderung einer Nutzung
      in der Tat sinnvoll sind.

      Im Grunde wurde hinterher dennoch etwas gespart ...
      zumindest je über Fahrtroute 23,- bis 90,- Euro dennoch für die Hinfahrt so auch gesamt gespart.
      Sofern sonst keine BahnCard zur Verfügung stehen sollte ...

      Möglicher weise wäre der Besitz einer BahnCard 50 hier auf jeden Fall sinnig gewesen.
      Das wäre dann wenn geschickt gebucht, da für Rückfahrt ja 4 Wochen Zeit schlichtweg
      für solche Fälle schlichtweg Rückfahrt auch früher z. B. am Tage der Hinfahrt gebucht
      sein kann welche dann schlichtweg 4 Wochen gültig gewesen wäre., wenn hier z. B.
      ein Ticket 2 Klasse genutzt wird zu 137,- Euro hin und retoure ... 1 Klasse Vorteil ergibt
      sich eh nur bis Stuttgart danach im RE allenfalls nur durch weniger Fahrgäste im 1 Klasse
      Bereich da sonst im Grunde kein Unterschied, auuser von 2 Klasse abgesondert zu sitzen.