Zugbegleiter nicht immer ein leichter Job

    • Zugbegleiter nicht immer ein leichter Job

      Nach einer Meldung in focus.de/regional/bonn verweigerte eine Zugbegleiterin am vergangenen Samstag die Weiterfahrt ihres RE am Bahnhof Bonn.

      Offensichtlich waren ihr die im Zug befindlichen 400 Fußballfans aus Kaiserslautern ganz einfach zu viel.

      Erst nach der Zusage, dass der Zug am Bahnhof Köln von Kräften der Bundespolizei erwartet würde, ließ sie den Zug weiterfahren.
      Unklar ist, ob denn keine Kräfte der DB Sicherheit im Zug waren, wenn schon bekannt war, dass 400 Fußballfans reisen würden.
    • Der Metronom z. B. hätte solch einen Trupp Fußballfans erst gar nicht einsteigen lassen
      und die Fahrt einfach abgeblasen. So schon vorletztes Jahr in Hannover geschehen, so
      auf Grund vorheriger Erfahrung bei Hamburg von zwei durch Randale vollständig zerstörten
      Wagen.

      Solch ein Vorgehen wie in Hannover hatten sie für den Fall der Fälle zuvor auch bekannt gegeben.
      Nur zu blöde für viele Reisende ausgerechnet letzte Fahrt > Göttingen ... so das in Folge niemals
      soviel Taxis auf weiter Fahrt an einem Samstag bis zu 120 KM unterwegs zu sehen waren.

      Im Grunde hilft da nur der Einsatz eines Sonderzuges wo gleich mindestens 50 Polizisten von
      der Bundespolizei mit fahren .. solches schon gesehen. Normal werden auch schon für 2 Alkis
      mal eben schon mal 6 Bundespolizisten benötigt um die herauszuholen, denn jeglich alkoholisches
      Getränk ist zumindest im Metronom verboten.

      Nachtrag:
      Das es insbesondere im Nahverkehr nicht immer ein leichter Job is lässt sich auch aus Meldungen
      wie vor etwa 3 Jahren erschauen wo z. B. einer ohne Ticket kurzer Hand in fühester Morgenstund
      im Pendlerverkehr wenige Halt auf der Strecke nach/von Hamburg > Bremen eine Zugbegleiterin
      des Metronomes aus dem Zug gestoßen die dann ins Krankenhaus verbracht werden mußte.

      Dakomme selbst ich auf seltsame Ideen, ob es da nicht fast schon Sinn macht auch so eine Art
      von Führerschein für Zugreisende einzuführen .. wenn solches oder wie weiter oben Randale in
      den Zügen vorkommt .. welches ebenso Teilnahme im ÖP(N)V ebenso wie sonst auch Teilnahme
      am Straßenverkehr in motorisierter Form ausschließen lässt.

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