Erneute Schlappe für Bahnchef Lutz

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    • Erneute Schlappe für Bahnchef Lutz

      Schwerer Rückschlag für Bahnchef Lutz:

      Er wollte den Vorstand des Bahnkonzerns von 6 auf 8 Mitglieder erweitern. Begründet hat er diesen Plan damit, die Defizite des Unternehmens dann besser lösen zu können.

      Doch hat er wohl die Rechnung ohne den Aufsichtsrat gemacht. Dieser stoppte jetzt die Pläne von Lutz.

      M.E. hat der Aufsichtsrat das einzig Richtige getan. Es ist nicht nachvollziehbar und schon gleich gar nicht vermittelbar, weshalb eine Aufblähung der Vorstandsetage auch nur eines der Probleme der DB würde lösen können.

      näheres hier nachzulesen:

      spiegel.de/wirtschaft/unterneh…escheitert-a-1256821.html

      Schönes WE an alle und LG
      Lena
    • Ich sehe das im Grunde genauso, wie meine Vorredner:

      eine weitere Vergrößerung des Wasserkopfes an der Konzernspitze (Vorstand) würde wohl keine strukturelle Verbesserung bringen.

      Was der Bahn fehlt sind im wesentlichen 2 Dinge, von denen sie jedoch nur einen Punkt, zumindest teilweise, zu verantworten hat:

      1.Die finanziellen Mittel für die nötigen Investitionen. Die fehlen nun mal, wobei dies kein originäres Verschulden der Bahn ist, sondern auf das Konto der Politik geht.

      2.Die sich ständig verschärfenden Personalprobleme. Diese hat die Bahn zumindest teilweise mitzuverantworten.
      Man hätte schon viel früher intensiv um Nachwuchskräfte werben müssen.
      Der Betrieb ist längst schon auf Kante genäht. Bei den geringsten Personalengpässen (z.B. Grippewelle) steht der laufende Betrieb auf dem Spiel.
      Die Schwäche im Güterverkehr ist erwiesenermaßen im wesentlichen auch auf fehlendes Personal zurückzuführen.
      Dies ist angesichts des bereits eingetretenen Verkehrskollapses auf der Straße um so prekärer.
      vgl. hier: tagesschau.de/wirtschaft/bahn-gueterverkehr-109.html