Ist die Bahn-Tochter Arriva ein Ladenhüter?

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    • Ist die Bahn-Tochter Arriva ein Ladenhüter?

      Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

      Verkehrsminister Scheuer hatte fest darauf gehofft, dass der Verkauf der Bahn-Tochter Arriva 5 Mrd.€ in die Kassen spülen würde.

      Leider nur ein Wunschdenken und ein Trugschluss.

      Die gegenwärtigen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass Arriva zum Ladenhüter mutiert und im Bestfall 3 Mrd.€ einbringen wird.

      https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/milliardenschwere-finanzluecke-ladenhueter-arriva-bahn-muss-sich-erhofften-verkaufspreis-wohl-abschminken/24260354.html

      Viel zu wenig um die ärgsten Finanzprobleme der Bahn zu lösen.

      Ich bin mal gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Chose ausgehen wird.

      Schönen Feiertag an alle!

      LG, Lena
    • Liebe lena, :)
      ich bin gerade nach Hause gekommen und hab mir den Artiel in Handelsblatt online.de durchgelesen . Meine Meinung zu dieser Causa ist folgende:
      So lange die Frage des Brexit,häßliches Wort,lach, noch nicht endgültig geklärt ist,hängt sowohl Arriva samt Mitarbeitern buchstäblich "in der Luft"
      und auch unser Verkhrsminister Scheuer.
      Und viellicht noch eines zur Ergänzung: Arriva betreibt bei mir in Niederbayern die Regentalbahn AG mit Sitz im Bayerwaldstädtchen Regen mit
      Außenstellen in Zwiesel und Viechtach und Bayerisch Eisenstein.
      Freue mich schon sehr auf deine Antwort!!!
      Wünsche dir ebenfalls einen schönen Feiertag!
    • Hallo Erwin,

      Arriva ist mir persönlich nur vom Hörensagen bekannt.
      Ich weiß jedoch, dass Arriva in Großbritannien stark vertreten ist.
      Dass diese Gesellschaft auch Linien in Niederbayern betreibt, war mir völlig unbekannt.
      Allerdings genießt diese Eisenbahngesellschaft offenbar bei den Kunden einen guten Ruf.

      Dies ist wohl auch der Grund, weshalb Minister Scheuer sich durch den Verkauf ein gutes Geschäft versprach.
      Ich gehe davon aus, dass Hr.Scheuer den Wert von 5 Mrd.€ durch ein seriöses Gutachten hat ermitteln lassen.

      Gleichwohl:
      Der Brexit schafft ein Investitionsklima, in dem viele Investoren sich eher in Zurückhaltung üben.
      Im Prinzip war wohl der beabsichtigte Zeitpunkt für den Verkauf von Arriva ziemlich schlecht gewählt.
      Wer will jetzt schon investieren solange praktisch alle Fragen im Zusammenhang mit Brexit offen sind?
      Harter Brexit, weicher Brexit, oder gar kein Brexit?
      Die Briten sollten langsam mal zu Potte kommen, bislang haben sie stets nur erklärt, was sie nicht wollen, das ist einfach zu wenig!

      Nichts desto trotz:
      Die Dinge sind so, wie sie sind und lassen sich nicht ändern.
      M.E. sollte die Bahn den Verkauf von Arriva eher verschieben, als jetzt, einen Verkauf unter Verkehrswert zu tätigen.

      Noch einen schönen Feiertag und LG
      Lena
    • Hallo zusammen,

      von einem Arriva-Verkauf würden wir in Deutschland nichts merken: Arriva musste vor der Übernahme durch die DB ihr Deutschlandgeschäft komplett verkaufen, damit die Übernahme kartellrechtlich genehmigt werden konnte. Regentalbahn etc. gehören daher seit Ende 2010 zu Netinera, das ist eine Tochterfirma der italienischen Ferrovie dello Stato (FS).

      Viele Grüße und Euch allen einen schönen Feiertag,

      Markus

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    • Hallo,

      vielleicht noch zur Ergänzung und zur Klärung der Frage, welcher Kaufpries für Arriva angemessen wäre:

      ich hab grade gegoogelt, dass die DB in 2010 die Arriva für 2,8 Mrd.€ gekauft hat.

      Ich hab jetzt zwar keine Ahnung, ob sich in der Zwischenzeit entsprechende Vermögenswerte angehäuft haben, die den Wert auf nunmehr 5 Mrd.€ erhöht haben könnten.

      Aber zumindest auf den "ersten Blick" scheint ein Verkaufspreis von 3 Mrd. € angemessen.

      Es wäre also spannend zu wissen, welche Erkenntnisse Herrn Scheuer zu der Annahme bringen, dass 5 Mrd.€ erzielbar sein sollten.

      Ich wünsche ebenfalls allen noch einen angenehmen Feiertag und viele Grüße
      Michael
    • Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

      also ich muss ja sagen, der Verkauf von Arriva entwickelt sich so langsam für mich zu einer höchst spannenden Angelegenheit.

      Wenn es stimmen sollte, dass die DB in 2010 die Beteiligung für "nur" 2,8 Mrd.€ gekauft hat und andererseits Minister Scheuer bzw. die DB nunmehr 5 Mrd.€ erzielen möchten, dann muss ich schon sagen , das ist rechtlich eigentlich "sittenwidrig" bzw. "Wucher".

      Scheuers Kaufpreisvorstellung wäre annähernd 200 % der seinerzeitigen Erwerbskosten!!

      Da gäbe es wohl erheblichen Klärungsbedarf, wie die Beteiligung sich in 9 Jahren in ihrem Wert fast verdoppeln sollte.

      Ergo:
      es dürfte weiterhin sehr spannend bleiben, wie das ganze weitergeht und mein zunächst geäußerter Verdacht, dass die Briten mit ihrem Brexit alles aus dem Lot bringen, ist wohl so auch nicht uneingeschränkt haltbar ;) !

      LG, Lena
    • Arriva ist ja auch unter DB-Ägide weiter gewachsen und hat weitere Verkehrsunternehmen übernommen. Wahrscheinlich hat sich auch der Umsatz entsprechend erhöht. Immerhin ist der Kauf fast zehn Jahre her.

      Mangels Einblick in die Unternehmenszahlen ist es "von außen" denke ich sehr schwierig, einen Kaufpreis für das Unternehmen zu bestimmen. Letztendlich müssen Käufer und Verkäufer sich einigen.

      Viele Grüße, Markus
    • Hallo Markus,

      auch wenn Arriva in den letzten 9 Jahren unter der Leitung der DB stark gewachsen sein sollte, halte ich es doch für unmöglich, dass sich der Wert des Unternehmens sich fast verdoppelt hat.
      Dann wäre Arriva ja ein echter "Goldesel" :D
      Es ist deshalb aus meiner Sicht ziemlich dreist, jetzt 5 Mrd.€ Kaufpreis zu fordern.

      Viele Grüße
      Goofy
    • Wie gesagt, als Außenstehender kann ich nicht sagen, wie viel Arriva objektiv wert ist. Den Kaufpreis müssen letztendlich Käufer und Verkäufer aushandeln. Habe nur schon öfter gelesen, dass Arriva an sich ein hoch profitables Unternehmen ist.

      Habe hier etwas zur Firmengeschichte von Arriva gefunden, falls es jemanden interessiert:

      arriva.co.uk/transport-leader/about-us/our-history

      Viele Grüße, Markus

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    • Hallo zusammen,

      ich hab grade einen Artikel gefunden, der ein wenig Licht in die Frage der Wirtschaftlichkeit von Arriva bringt:

      https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-04/deutsche-bahn-arriva-verkauf-fernverkehr-investitionen

      hiernach ist Arriva zwar profitabel, erwirtschaftet jedoch nur bescheidene Gewinne.

      So verdiente Arriva im Jahre 2018 300 Mio € (vor Steuern und Zinsen).

      Dividenden wurden in den Jahren 2010 bis 2017 nicht an die DB ausgeschüttet.

      In der Jahres-Bilanz 2018 des DB Konzerns ist Arriva mit 2,5 Mrd.€ bewertet.

      Mithin dürfte die Vermutung, Arriva sei ein Goldesel, nicht mehr tragfähig sein.

      Der Verkehrswissenschaftler Christian Böttger geht sogar noch weiter und sagt, dass Arriva nicht einmal seine Kapitalkosten erwirtschaftet.
      Böttger sagt auch, dass das Auslandsengagement der früheren Bahn-Chefs Mehdorn und Grube weder strategisch noch wirtschaftlich erfolgreich war.

      LG an alle,
      Lena
    • Liebe Lena, :)
      es war aus meiner Sicht ohnehin der größte Fehler überhaupt,daß unter Mehdorn und Grube,beides ehemalige Bahnchefs und jetzt endlich "in der Versenkung"
      verschwunden,sich die Bahn von ihrem eigentlichen Kerngeschäft,sprich dem Erbringen von Dienstleistungen im Inland,Personen-und Gütertransport auf der
      Schiene in Deutschland verabschiedet hat und stattdessen sich mit zig Milliarden Euro an äußerst fragwürdigen und kaum überschaubaren Auslandsgeschäften,sprich dem Kauf
      von Schiffslinien etc. beteiligt hat!
      Aber der größte Fehler meiner Meinung nach, war die Bestellung von Ludewig,Grube,Mehdorn,Dürr und Lutz zu Bahnchefs!!!!
      Der andere Fehler war aus meiner Sicht die Verschmelzung von DB(Alt) im Westen und DR(DDR) zur Bahn AG;denn damit fingen die Probleme doch erst richtig an!
      Maroder TFZ-Bestand,Rückzug vom SPNV(Schienenpersonennahverkehr),Rückbau von Strecken,gerade in strukurschwachen Regionen,mit der Begründung, diese
      Realtionen seien für die Bahn nicht mehr rentabel,d.h. gewinnbringend etc,etc.
      Freu mich schon sehr auf deine Antwort!
      LG
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      Du hast völlig Recht, die Bahn sollte sich um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern:

      den Bahnbetrieb in Deutschland und zwar in einem Rahmen, der die Kunden zufrieden stellt.

      Anlagen in ausländische, risikobehaftete Investments sind auch aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen und völlig inakzeptabel.

      Jetzt kommt es darauf an, den Schaden klein zu halten.
      Mittlerweile hat man die Erwartungen an einen möglichen Verkaufserlös für Arriva schon heruntergeschraubt.
      Inzwischen "träumen" die Verantwortlichen nur noch von 3.5 bis 4 Mrd.€ .
      Angeblich soll eine zweistellige Anzahl von möglichen Käufern ihr Interesse bekundet haben.

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arriva-deutsche-bahn-verkauf-1.4429412

      Also das Ganze bleibt spannend!

      LG und schönes WE
      Lena
    • Liebe Lena, :)
      auf welchem Planeten leben eigentlich die Chefs der Bahn AG und ihr Vorgesetztet Verkehrsminister Scheuer eigentlich?
      Zwar braucht die Bahn AG zwar dringend Geld,aber kein Investor wird so "blöd sein" , an ein mit 20 Milliarden Schulden
      dastehendes Unternehmen 3-4 Milliarden Euro,wie in mehreren Berichten zufolge kolportiert wurde,zu zahlen!!!!
      Das eigentliche Problem sehe ich aber persönlich, in einem anderen Bereich,der mit der Verschelzung von DR(ost)
      und DB(west) zusammenhängt:
      Damals scho hatte Bahnchef Dürr,immerhin auch schon bei einem Schuldenstand von sage und schreibe 12 Milliarden(!!!) Euro,
      den aus meiner Sicht größenwahnsinnigen Plan mit der nunmehrigen Bahn AG an die Börse zu gehen!
      Dieser Plan wurde dann von den Herren Ludewig und Mehorn weiterverfolgt,bis es dann endlich Mehdorn und Grube
      dämmerte,daß ihr Plan um es mal vorsichtig auszudrücken"Krachend" gescheitert ist,bzw zum Scheitern verurteilt war!!!
      Siehe div. Berichte in einschlägigen Fachpublikationen(Eisenbahnkurier,Eisenbahnillustrierte,Eisenbahn Modellbahnmagazin,
      Lokmagazin)
      Aus meiner Sicht sollte der neue Bahnchef Lutz den beabsichtigten Kauf des EVU Arriva sofort und unverzüglich stoppen bzw
      rückgängig machen, sonst wird er nämlich,um es umgangssprachlich auszudrücken,"auf die Schnauze fallen!!!"
      Welche meinung hast du zu dem von mir wngesprochenen Themenkomplex?
      Freue mich jetzt schon sehr auf deine Antwort!!!
      Wünsche dir ein schönes WE!
      LG
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      ich wollte mich nochmal kurz melden.
      Genauso, wie du bin ich auch der Meinung, dass es völlig bescheuert war, wenn die DB Auslandsbeteiligungen gekauft hat.
      Viel sinnvoller wär es gewesen, sich mit aller Kraft darauf zu konzentrieren, den Inlandsbahnbetrieb zu verbessern und das Geld dort hineinzustecken..
      Genauso bin ich deiner Meinung, dass es eine Schnapsidee war, daran zu denken die Bahn an die Börse zu bringen. Wer kauft schon Aktien eines maroden Unternehmens?
      Aber eines versteht ich nicht:
      Du schreibst, dass du es für falsch hälst, dass nach der Wende die DR und die DB zusammengelegt wurden.
      Die Alternative wäre gewesen, dass in einem Land 2 eigenständige Staatsbahnen existieren.
      Hälst du das denn für besser?

      Viele Grüße, Goofy
    • Guten Morgen Goofy, :)
      ich möchte meinen gestrigen Post dahingehend ergänzen,daß durch die Bahnreform 1994/95 vor allem im Bereich der ehemaligen DR etliche Arbeitsplätze
      schlichtweg verloren gingen! Insbesondere Arbeitsplätze in wichtigen Bereichen:Lokschlosser,Rangierer,Fahrdienstleiter,Lokführer,Rangierer etc.!
      Aber die größte Unverschämtheit hat sich der damalige Bahnchef Dürr(ein "Blindgänger) hinsichtlich der DR-Bahner geleistet,als er auf einer PK
      anläßlich der Bahnreform davon sprach,daß die Bahner in der ehemaligen DDR nichts können! Und weiter,deren Arbeit sei nichts wert und man müsse
      Kosten einsparen,um Schulden zu tilgen und deshalb sei man gezwungen Stellen- Arbeitsplätze vor allem bei der DR zu streichen!
      Wenn ehemalige DR-Bahner solche Äußerungen lesen,müssen sie sich doch regelrecht von der nunmehrigen Bahn AG mit dem damaligen Chef Dürr
      verarscht vorgekommen und unheimlich wütend gewesensein,oder was meinst du dazu lieber Goofy.
      LG
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      also die Vereinigung von DB und DR war schon vor meiner Zeit.
      Ich hab das nicht persönlich mitbekommen, kenne die Geschichte also nur aus Erzählungen und Berichten.
      Aber, jetzt dämmert mir so langsam, weshalb du die Zusammenschluss der beiden Bahngesellschaften skeptisch bewertest.
      Sicher ist es bei der Fusion zweier Unternehmen eigentlich immer so, dass Arbeitsplätze verloren gehen, aber das Ganze muss immer sozial gerecht erfolgen.
      Vor allem darf eine Mitarbeitergruppe (hier wohl die Leute von der ehemaligen DR) nicht benachteiligt werden und man darf deren Arbeitsleistung nicht abwerten.
      Die Mitarbeiter der DR haben garantiert ihren Job genauso gut ausgeübt, wie die Kollegen der DB und ich kann gut verstehen, wenn ehemalige DR Mitarbeiter stinksauer waren über unangebrachte Äußerungen des damaligen Bahnchefs Dürr.
      Dein Post von heute Morgen hat mir wertvolle neuer Erkenntnisse gebracht!

      Ich wünsch dir noch einen schönen Rest-Sonntag und viele Grüße
      Goofy
    • Guten Morgen Goofy, :)
      es blieb ja bei der Bahnreform,sprich ,der Verschmelzung von DR(Ost) und DB(West) zur Bahn AG ja nicht nur bei den verbalen und völlig geschmacklosen verbalen
      Beleidigungen des damaligen DB-Chefs Dürr,es kommt noch dazu eine in der Geschichte der Eisenbahn wohl nie dagewesene Ausmusterungs-und Verschrottungswellevon z.T
      absolut legendären und markanten Lokgesichtern,sowohl auf DR als auch auf DB-Gebiet!
      Ich möchte hier nur an Loktypen,wie etwa den BR E 94(DB),E 254(DR),V200(DR),V200(DB),E 103(DB),V180(DR),Vt771/972(DR,"Ferkeltaxe"),Vt798/998(DB),E 40,E 41,E50,
      Vt601,Et 85,ET491,V60,V211,V212(alle DB)V218,215,216,217,219(ebenfalls DB) und massiven Streckenstillegungen von nach Ansicht der DB unrentablen Strecken,z.B. der
      legendären Höllentalbahn,Schiefe Ebene etc.
      Die von mir oben genannten Loktypen haben über Jahrzehnte hinweg das Erscheinungsbild beider Bahnverwaltungen geprägt und waren mit ihren ästhetisch gelungenen Formen
      mit einem hohen Wiedererkennungswert ausgestattet. Und heute:nichtssagende Massenware aus dem Baukasten,Stichwort hierzu TRAXX-Lokomotiven.
      Freu mich schon sehr auf Deine Antwort!
      LG
      Erwin
    • Guten Morgen Goofy, :)
      Ergänzung zu meinem vorhergehenden Post:
      Auch in der Bahnhofsarchitektur wurde bei der Bahnreform kräftig "ausgemistet" und reizvolle und architektonisch,die Landschaft prägende Bauten verschwanden sang-und klanglos,
      z.T. über Nacht!#
      Beispiele:Bhf. Schierke(Relation:Harzquerbahn),HBF Stuttgart(stand unter Denkmalschutz,wurde aber trotzdem dem"Erdboden" gleichgemacht),Bhf Geiselhöring(hier Vandalismus,
      zerbrochene Fensterscheiben),Langquaid,Eggmühl,Mirskofen,Wörth(Donau- berühmtes "Walhallabockerl ca 22 Jahre vor Bahnreform leider nicht mehr existent!!!)Mallersdorf(LKrs
      Straubing-Bogen)
      Du siehst an meinen beiden Posts,lieber Goofy,daß ich mich,was das Gebiet :Eisenbahngeschichte betrifft,sehr gut auskenne!
      Freu mich auf die Antworten zu meinen beiden geschriebenen Posts!
      LG
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      ich kann nur wiederholen, ich habe großen Respekt vor deinem bahntechnischen Wissen. :thumbsup:

      Da kann ich nicht mithalten, ich finde zwar auch alles in Zusammenhang mit Bahn spannend und interessant, aber ich hab keinerlei Detailwissen zu einzelnen Loktypen usw.

      Ich hoffe, dass wir noch öfter hier Meinungen austauschen können, wobei ich mit meinem Wissen allerdings kein gleichwertiger Gesprächspartner sein kann.

      Ich wünsche dir noch einen angenehmen Tag und viele Grüße.

      P.S. Hast du schon mal daran gedacht bei einem Quiz zu Bahnthemen teilzunehmen?
      Keine Ahnung, ob es so etwas überhaupt gibt!