Dauerärgernis S-Bahn Stammstrecke in München

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    • Dauerärgernis S-Bahn Stammstrecke in München

      Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

      nach meinem "gefühlten" Kenntnisstand macht kaum eine andere Bahnstrecke durch eine derart hohe Ausfallquote auf sich aufmerksam, wie die S-Bahn Stammstrecke in München.
      Auf der sog. Stammstrecke müssen praktisch alle S-Bahnen auf ihrem Weg durch München fahren.
      Kaum eine Woche vergeht ohne gravierende Störung.
      Zuletzt heute war die Strecke zwischen 13 und 15 Uhr wegen einer Signalstörung komplett gesperrt.
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_85703644/muenchen-stoerung-legte-s-bahn-lahm.html
      Ich weiß zu schätzen und zu würdigen, dass die Bahnmitarbeiter ihr Bestes geben, den maroden Betrieb am laufen zu halten.
      Aber:
      ich frage mich, wie kann es sein, dass wegen einer Signalstörung der Betrieb für mehr als 2 Stunden ausfällt.
      Da kann es doch wohl im Prinzip nur so sein, dass die Technik nicht nur von gestern, sondern von "anno tobak" stammt.
      So, nun ist es mir leichter, weil ich meinem Unmut Luft machen konnte. :D

      Ich wünsche allen eine angenehme und erfolgreiche Woche!

      LG, Lena
    • Liebe Lena, :)
      ich kann deinen Unmut sehr,sehr gut verstehen! Daß ausgerechnet auf der S-Bahn Stammstrecke es immer wieder zu derart gravierenden technischen Problemen kommt, liegt
      für mich nicht nur an der vorsintflutlichen Technik , sondern auch daran,daß sich offenbar für solche gravierenden Störungen keiner von der Bahn AG zuständig fühlt!
      Dies allein schon ist für mich ein Skandal!
      Aber ich frage mich auch,warum die Bahn AG sog. "Notfallmanager" eingestellt hat,die man den ganzen Tag nur in ihren schicken Autos,Marke Passat Variant mit gelben bzw.
      orangefarbigen Kennleuchten umherfahren sieht,die aber bei solchen Störungen nicht reagieren und Sofortmaßnahmen zur Behebung solcher Störungen einleiten!
      Dies ist mir einmal bei einer Störung bei mir im Straubinger Bahnhof aufgefallen! Hier gab es im Stellwerk einmal einen Komplettausfall der Signale! Der Notfallmanager
      im Dienstauto kam zwar,ging ins Stellwerk,kam nach fünf Minuten wieder und wollte wegfahren ohne sich um die schwerwiegende Störung zu kümmern!
      Ich sprach diesen Menschen dann daraufhin an,dessen Antwort war folgende:"Ja,wenn die im Stellwerk zu blöd sind,den Fehler selber zu finden,dann kann ich denen auch nicht
      mehr helfen!"(Zitat Ende!)
      Eine derartige Äußerung ist meiner Meinung nach eine Riesensauerei! Wie siehst du das,liebe Lena?
      Freu mich schon sehr auf deine Antwort!
      Lg von Straubing nach München
    • Hallo Erwin,

      von der Existenz der sog. Notfallmanager habe ich schon gehört, hatte jedoch bislang noch keine unmittelbare Erfahrungen mit einem von denen.
      Was du allerdings persönlich beim Gespräch mit einem dieser "Manager" erlebt hast, ist schier unfassbar.

      Ergänzend zu meinem Post vom Montag wollte ich gerne noch sagen, was mich an der S-Bahn München am meisten nervt:

      1.
      Wenn es zu Störungen kommt, dann stehen alle Fahrgäste ratlos auf dem Bahnsteig.
      Informationen, wie es denn weitergeht, kommen von den Bahn-Leuten spärlich bis gar nicht.
      Dabei wäre es doch ganz nett, wenn man als gestrandeter Fahrgast wüsste, ob die Betriebsstörung voraussichtlich 3 Minuten oder 3 Stunden, oder wie auch immer, dauern könnte.
      Mangelnder Informationsfluss ist ein schwerwiegendes Manko, das die Unzufriedenheit der Fahrgäste überproportional schürt.

      2.
      Am Tag nach der jeweiligen Betriebsstörung gibt es stets eine kurze Pressenotiz, die immer knapp und lapidar formuliert ist.
      Als Grund für die Betriebsstörung werden in der Regel nur 3 Varianten angeboten,
      nämlich Weichenstörung, Signalstörung oder Oberleitungsschaden.
      Das wars dann auch schon, irgendwie scheint mir das Management für Öffentlichkeitsarbeit zumindest verbesserungswürdig, wenn nicht gar verbesserungsbedürftig.

      Ich wünsche noch einen angenehmen Tag und LG nach SR!

      Lena
    • Hallo Lena, hallo Erwin,

      der Notfallmanager der DB ist - soweit ich weiß - weniger für die Behebung alltäglicher technischer Probleme als vielmehr zur Koordination von Einsätzen der Feuerwehren und/oder Rettungsdienste bei Unfällen mit Sach- oder Personenschäden auf Bahngelände zuständig. Er ist sozusagen Ansprechpartner und Bindeglied zwischen Bahn und "Blaulicht-Personal".

      Viele Grüße, Markus
    • Liebe Lena, :)
      hab ganz,ganz lieben Dank für deine Antwort an mich! Ich teile deine Meinung hinsichtlich der S-Bahn-Stammstrecke in München. Wenn man bei Störungen,die hier auftreten
      die Fahrgäste ratlos zurückläßt,geschweige denn,Infos an die Kunden weitergibt,wann ein Anschlußzug fährt und von welchem Gleis, dann spricht das aus meiner Sicht
      nicht gerade für Transparenz bei den Verantwortlichen der Bahn,hier der MVG,vor allem deshalb nicht,weil, soweit ich über das Verhältnis der MVG zur Bahn AG. weiß,
      sich beide Verkehrsbetriebe ,hier offenbar wie die "Platzhirschen" um einen Vergleich aus der Tierwelt zu bringen,gebärden,um der jeweils anderen Partei zu zeigen,wer
      auf diesem Gebiet das Sagen hat! Dies geht ,und ich hoffe du kannst mir da zustimmen,voll zu Lasten der Kunden,sprich der Reisenden!
      Mir bleibt hier nur bedauerliches Kopfschütteln über soviel Inkompetenz und Streiterei!
      Ich wünsche Dir noch ein schönes WE!
      LG von Straubing nach München
      Erwin
    • Hallo Erwin,

      es entspricht auch meiner persönlichen Erfahrung, dass das Zusammenspiel zwischen MVG und DB innerhalb des MVV recht schwach ausgeprägt ist.
      Die Information der Fahrgäste über Störungen im eigenen Bereich läuft, wie schon erwähnt, sehr schleppend.
      Betriebsstörungen beim anderen Partner innerhalb des MVV werden überhaupt nicht zur Kenntnis genommen und die Kunden stehen dann ohne Info da bzw. müssen sich selbst schlau machen, wie sie weiterkommen können.

      Übrigens:
      Der Informationsfluss an die Fahrgäste ist bei der DB auch im Fernverkehr ziemlich unbefriedigend.

      Ich hab selbst schon erlebt, dass bei Störungen im Bahnbetrieb Mitarbeiter auf den Bahnsteigen nicht mehr wussten, als auf den Anzeigetafeln ohnehin schon angeschrieben war.

      Da braucht es im Ergebnis keine Mitarbeiter auf dem Bahnsteig, denn lesen kann jeder selbst ^^ !

      Schönes WE und LG
      Lena
    • Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

      die Tatsache, dass es bei der S-Bahn Stammstrecke in München sehr oft "hakt" ist nichts neues und damit nicht mehr erwähnenswert.

      Aber:
      die meisten Betriebsstörungen gehen auf das Konto der DB (Weichenstörung usw.).

      Gestern jedoch kam es zu einer außergewöhnlichen Betriebsunterbrechung, die nicht von der DB verschuldet war, aber so kurios ist, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte.

      Dienstags hat ein Mann eine Bank in München überfallen.

      Die Polizei veröffentlichte ein Foto des Täters.

      Bereits am Mittwoch Morgen erkannte ein Fahrgast den gesuchten Täter in der S-Bahn und alarmierte die Polizei.
      Diese war rasch zur Stelle und verhaftete den Täter am Bahnhof Donnersberger Brücke.
      Der Verhaftete trug noch die gleichen Klamotten, wie am Tag des Überfalls und hatte auch die Beute in einer Sporttasche dabei.

      Kleines Schmankerl an Rande:

      bei der Flucht nach dem Banküberfall wurde der Täter von Kontrolleuren des MVV beim Schwarzfahren erwischt.
      Er zeigte sich bei der Kontrolle kooperativ und gab seine realen Daten an!
      Die Kontrolleure wussten zum Kontrollzeitpunkt noch nichts von dem Überfall, erinnerten sich jedoch später, als sie das Fahndungsfoto gesehen hatten, den Mann kontrolliert zu haben.

      Wie man sieht, die kuriosesten Geschichten werden nicht von Drehbuchautoren ersonnen, sondern passieren in der Wirklichkeit. :)

      näheres hier:
      https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-hauptbahnhof-bankraeuber-liess-sich-beim-schwarzfahren-erwischen-12283930.html

      Schönen Abend an alle und LG
      Lena
    • Servus Michael. :)
      mich erinnert die Geschichte,die Lena in ihrem Post geschrieben hat,an den Hit von der EAV :Ba-Ba-Banküberfall!!
      Aber ich frage mich auch,wie blöd dieser Kriminelle Ganove war,sich beim Schwarzfahren von den Kontrolleuren der MVG erwischen zu lassen und die Beute
      vom Überfall noch in einer Sporttasche dabei zu haben!!!
      Hat dieser Täter wirklich darauf spekuliert,daß dies nicht auffällt oder hat erwirklich geglaubt,daß die Polizisten so dumm wären,und dies nicht merken würden,
      was dieser Täter verbrochen hat?
      Mir bleibt bei soviel Dummheit seitens des Täters nur ungläubiges Kopfschütteln!!!!
      LG
      Erwin
    • Seit 1.5 bin ich örtliche Aufsicht bei der S-Bahn München.
      Auch ich habe mich am Anfang gewundert, wieso so oft Züge ausfallen. Ich dachte mir da anfangs auch "was haben wir hier für nen Schrott?"
      Aber die S-Bahn München kann da nix machen. Der Freistaat Bayern gibt den Ton an. Er sagt, zu welcher Zeit wie viele S-Bahnen fahren müßen.
      Denn wenn der Freistaat der Meinung ist, dass auf einen gewissen Außenzweig, als Beispiel die S7 nach Kreuzstraße nicht alle 10 Minuten einen Zug braucht sondern nur alle 20 Minuten, so muss die DB eben hier so handeln.
    • Hallo Roran_Hammerfaust,

      das finde ich jetzt echt gut, dass du neuerdings bei der S-Bahn München als Aufsicht arbeitest.
      Da haben wir im Forum endlich jemanden , der für Beschwerden über die S-Bahn zuständig ist :D !
      Nee, war natürlich nicht ernst gemeint, nur ein joke :) !

      Aber jetzt mal ganz im Ernst, nochmal kurz, was mich bei der S-Bahn München , vor allem auf der Stammstrecke, am meisten nervt.

      Es ist nicht der Fahrplan an sich, sondern es ist was ganz anderes.

      Es sind im wesentliche 2 Dinge.

      Zum einen, dass praktisch keine Woche vergeht, in der nicht zumindest eine Betriebsstörung auftritt.
      Ich spreche jetzt nicht von Dingen, wie Notarzt- oder Polizeieinsatz (vgl. weiter oben!), diese Störungen gehen nicht auf das Konto der Bahn.

      Ich spreche von Störungen, die als Weichenstörung, Oberleitungsschaden, Signalstörung und ähnlicher technischer Kram von der Pressestelle am Folgetag kommentiert werden.
      Sorry, aber wenn solche Störungen ständig auftreten, dann hab ich als Fahrgast gar kein Verständnis dafür.
      Da drängt sich die Vermutung auf, dass die Technik nicht einwandfrei funktioniert, oder nicht dem aktuellen Stand entspricht.

      Und das andere , was die Kunden der S-Bahn noch mehr nervt, ist der mangelnde Informationsfluss gegenüber den Fahrgästen.

      Wenn die Störung eintritt, stehen die Gäste ratlos am Bahnsteig, das einzige, was man erfährt, ist über die Zugzielanzeige, dass eine Störung vorliegt und das wars dann im Regelfall.
      Dass eine Störung vorliegt, das bemerken die Kunden sowieso, also bringt diese Info wenig bis nichts!

      Was für die Kunden viel wichtiger wäre, ist eine Info "wie lange" die Störung voraussichtlich dauern könnte.
      5 Minuten? 2 Stunden? 5 Stunden?
      Schließlich muss man sich nach einer anderen Fahrmöglichkeit umschauen, wenn feststeht, dass es wohl länger dauern wird.

      Vor kurzem stand ich eine halbe Stunde an der "Donnersberger Brücke".
      Es gab keine Info, wann es denn weitergehen könnte, also begab ich mich dann zum Bus und fuhr mit der Trambahn weiter.
      Aber die halbe Stunde Wartezeit war sinnlos verplempert.

      So, jetzt hab ich meine Beschwerde bei der Aufsicht abgeladen, ich gebe ja immer noch nicht die Hoffnung auf, dass irgend wann mal alles besser wird :) !

      Schönen Feiertag und LG
      Lena
    • Also im Bezug auf Störung so kann ich dir eines sagen:
      JEDER, egal ob Chef oder Putzfrau, sind froh, wenn es Zeiten gibt OHNE Störung :D
      Dann wäre auch meine Arbeit einfacher.

      Die örtliche Aufsicht ist zwar vorrangig für die Zugabfertigung zuständig und weniger um Kundenbetreuung. Das wissen viele nicht.
      Aber wenn halt dann doch mal technische Störungen auftauchen, also wie schon gesagt: Weichenstörung, dann will auch die örtliche Aufsicht schnellstmöglich da Antworten bekommen.
      Man darf ja nicht vergessen, dass in den Betrieb wie der deutschen Bahn eben nicht einer arbeitet, sondern es arbeiten viele diverse Gruppen. Deshalb dauert es auch so lange, bis wichtige Informationen nach außen dringen.

      Daher bleibt uns ja meistens nicht anderes übrig als halt eben das mit zu teilen, das wir wissen. Ist ja nicht so als ob wir uns einen Spaß daraus machen, dass der ganze Bahnsteig voller Fahrgäste ist, die warten :D

      Wobei ich ganz ehrlich in eigener Sache sagen will: Die Arbeit ist schon toll als ö. A. Aber ich würde dennoch schaun dass ich selbst in ein Büro reinkomme :D
      Damit ihr jemand anderen habt, den ihr euch beschweren könnt :D :D :D
    • @Roran_Hammerfaust
      Ich glaube gerne, dass du es am liebsten hast, wenn keine Störung eintritt.

      Schließlich sind die Aufsichtsleute in den "Glaskastln" auf den Bahnsteigen zwischen den Bahnhöfen Hbf und Ostbahnhof bei allen Ärgernissen in der S-Bahn die erste Anlaufstelle und der "Blitzableiter " für genervte Kunden.

      Aber noch was ganz anderes,
      ein Hinweis für regelmäßige Nutzer der S-Bahn in München:

      Zum Ausgleich für mangelhafte Informationen seitens der Bahn für ihre Kunden bei Betriebsstörungen hat die "tz" für jede S-Bahn Linie eine Facebook-Gruppe gegründet.
      Dort tauschen sich bei Betriebsstörungen gestrandete Kunden aus, versorgen sich mit nötigen Infos und geben sich gegenseitig Tipps, wie es am besten ein Weiterkommen gibt.
      Das finde ich echt gut! :thumbsup:
      Da braucht man dann keine Infos der Bahn mehr, also ist das ganze so eine Art "Selbsthilfegruppe" :D

      Man gelangt auf die jeweilige Facebook Seite über
      Meine S1 kommt nicht
      Meine S2 kommt nicht
      .
      .
      bis hin zu:
      Meine S 20 kommt nicht

      näheres hier:
      https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/s-bahn-muenchen-stoerung-auf-stammstrecke-am-freitagmorgen-12336318.html

      Schönes WE und LG an alle
      Lena

      P.S. die letzte Betriebsstörung von Freitag Morgen geht nicht auf das Konto der DB, da war ein Notarzteinsatz
    • Hallo liebe unzufriedene NutzerInnen der S-Bahn München.

      Auch wenn die Informationssituation bei Betriebsstörungen auf den Bahnhöfen mangelhaft bis ungenügend ist
      (ein Stern bei 5 möglichen!), so sei doch aus Gerechtigkeitsgründen erwähnt, dass die DB über S-Bahn Störungen zumindest online informiert.

      hier:

      https://www.s-bahn-muenchen.de/s_muenchen/view/service/aktuelle_betriebslage.shtml

      Blöd nur, wenn man grad kein Smartphone dabei hat, aber dann nutzt die Facebook -Selbsthilfegruppe auch wenig bis nix :D

      Schönen Abend an alle
      Lena
    • @Lena
      Wobei ich jetzt mal ganz ehrlich sagen muss.

      Viele können wohl in der heutigen zeit eh nicht mehr lesen, kann das sein? Sorry dass ich das so offen sage, aber es ist ja nicht zu viel verlangt, mal auf die Infotafeln zu gucken, 2 Sekunden zu lesen um dann zu verstehen "Ah meine S-Bahn fällt aus oder fährt von einen anderen Gleis ab"
      Das machen viele gar nicht mehr in der heutigen Zeit.

      Schlimm sowas.
    • Hallo zusammen,

      heute war bei der S-Bahn München wieder mal Super-GAU angesagt.

      Bereits seit 10 Uhr Totalstillstand aller S-Bahnen zwischen Hackerbrücke und Isartor wegen eines Wassereinbruchs .
      Zum Glück hab ich es schon rechtzeitig auf BR24 gelesen und konnte dann die Trambahn nehmen.

      Unter Wassereinbruch, der einen stundenlangen Totalausfall bewirkt, kann ich mir gar nichts vorstellen.

      Weiß da jemand was näheres? z.B. 'Roran_Hammerfaust', als S-Bahn Aufsicht?

      LG an alle
      Lena
    • Liebe Lena,
      soweit ich in Erfahrung bringen konnte,muß im Münchner Bereich,also Stadt- und Landkreis München ein äußerst heftiges Gewitter mit Platzregen und Hagel neidergegangen sein,
      so daß die Regenrückhaltebecken offenbar die Wassermassen nicht mehr aufnehmen konnten,und die gesamten unterirdisch verlegten Stromkabel im Bereich der MVG
      mehrere Kurzschlüsse verursacht haben und deshalb ging im Bereich der SBahn Stammstrecke nichts mehr!
      Lt. einem Telefongespräch mit einem der Verantwortlichen der MVG,welches ich vor 3 Stunden geführt habe,dürfte der Schaden auf der Stammstrecke bis morgen früh behoben
      sein! Bis dahin ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet!
      Liebe Lena,hoffe,daß dir meine aktuellen Infos geholfen haben!
      LG von SR nach M!
      Erwin