Bahn von eigener Technik überfordert?

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    • Sowas habe ich noch nie erlebt...
      Zumal in den letzten Monaten der MMS-Versand umgestellt wurde. URsprünglich gab es den 2D-Barcode (KEIN QR-Code!) als Bildanhang und der Rest stand als Text in der MMS. Mittlerweile wird das Ticket mit allen Angaben als Video verschickt (jedenfalls interpretiert mein Android es als solches).
      Vielfach merken es aber die lieben Kollegen nicht, ob man ihnen den Barcode vom PDF-Ticket vorzeigt oder den des MMS-Tickets.
      Meistens lassen sie auch mit sich reden, wenn man das Onlineticket nur digital dabei hat, weil man das Gedruckt zu Hause auf den Tisch liegen gelassen hat. (Auf der Fahrt Berlin --> FFM schon gehabt).
    • Das heißt, zwischen dem "Code" vom MMS-Ticket und dem vom "zum Ausdrucken"-Ticket gib es keinen Unterschied? Schade ist es dann, dass man das MMS Ticket erst ab einer gewissen Entfernung die man zurücklegt lösen kann und für Kurzstrecken nur das "Ausdruck-Ticket".
      Hätte mir schon eine Menge Papier gespart....
      (Die Begründung der Bahn dafür war glaube ich nämlich gerade eben, das es an "Kontrollmöglichkeiten" fehlt. Oder war das nur früher zu Zeiten von Handys mit verpixelten schwarzweiß Displays so?)