Angepinnt Fahrgastrechte

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  • Fahrgastrechte

    Kleiner Hinweis zu den Fahrgastrechten:

    Erstattungsmöglichkeiten:

    Möglichkeit 1:
    Gebuchter Zug fährt mit anderem Wagenpark bzw. Reservierter Wagen fehlt in dem man Reserviert hat.

    Durch Zugbegleiter oder Servicepoint bestätigen lassen mögliche Verspätung bestätigen lassen und ab damit zum Servicecenter Fahrgastrechte Frankfurt (Main). (kurz SCFG)


    Möglichkeit 2:
    Gebuchter Zug z.B. ICE 4711, Ersatzzug IC 2111
    Gebuchte Fahrkarte für ICE, Reservierung ICE.

    Bestätigung durch Zugbegleiter oder Servicepoint. Es gibt ein Downgrade ICE -> IC Differenz wird bezahlt sowie Reservierung erstattet. Mögliche Verspätung bis 60 Min. nicht.

    Liegt die Verspätung über 120 Minuten wird NUR die Verspätung und die nicht genutzte Reservierung erstattet.

    Zeitkarten sind nicht Downgrade fähig d.h. Nur Verspätung und Res. wird erstattet.


    Ab damit ans SCFG .


    Möglichkeit 3:
    Gebuchter Zug endet vor dem auf der FK eingetragenen Bahnhof.
    Ankunft mit dem nächsten Zug vor 00:00 Uhr.

    Verspätung wird erstattet.


    Möglichkeit 4:
    Gebuchter Zug endet vor dem auf der FK eingetragenen Bahnhof.
    Ankunft mit dem nächsten Zug nach 00:00 Uhr.

    Taxi bzw Hotel darf benutzt werden. Achtung Taxi wird nur bis 80,00 EUR erstattet. Und die Verspätung wird erstattet.

    Möglichkeit 5:
    Gebuchter Zug hat Verspätung, Anschlüsse warten nicht.
    Bestätigung durch Zugbegleiter oder Servicepoint -> Zugbindung aufgehoben.

    Der nächste Zug darf genutzt werden. Sollte ein Fahrtabbruch gemacht werden dann nur wenn die Verspätung am Zielbahnhof mehr als 60 Minuten wären. Andernfalls wird die Fahrkarte nicht erstattet. So wird die nicht genutzt Fahrkarte erstattet.

    Möglichkeit 6:
    Gebuchter Zug hat Verspätung, Anschlüsse warten nicht.
    Nächste mögliche Verbindung zum Zielort wird genutzt.
    Bestätigung durch Zugbegleiter oder Servicepoint -> Zugbindung aufgehoben.

    Erstattung der Verspätung.


    Alle Anträge bitte an das

    Servicecenter Fahrgastrechte
    60647 Frankfurt am Main


    bzw an direkt an einem DB Reisezentrum abgeben und gleich bearbeiten lassen.

    Fahrgastrechteformulare werden vom Zugbegleiter (Sofern noch FGF vorhanden
    sind) ausgehändigt, beim ServicePoint, beim Reisezentrum eures Vertrauens oder unter fahrgastrechte.info/Fahrgastrechteformular.18.0.html

    Ich hoffe eine kleine Übersicht geschaffen zu haben die euch einige Informationen geben kann.

    Wenn fragen sind wie immer.

    Fragen? Fragen!

    lg euer Chung.
  • Praxisbeispiele zum Thema Fahrgastrechte (DE):

    Normalpreise und Teilabbrüche

    Kunde besitzt eine Normalpreisfahrkarte mit Reservierung (2,50 EUR) Produktklasse A (PKA) und fuhr am 01.01.2011 von A über B nach C.
    Die Verbindung von A nach B verlief mit Störungen aufgrund fehlender Wagen und Nachplanung im Unterwegsbahnhof.
    Dadurch verpasste der Kunde seinen Anschluss nach C und hat im Bahnhof B +24 Minuten.
    Nächster Anschluss in 10 Minuten, allerdings Produktklasse B (PKB), und weigert sich weiter zu fahren und bricht die Fahrt am 01.01 um 14 Uhr ab da an diesem Tag kein ICE mehr fährt. Kunde übernachtet im Hotel und braucht dafür ein Taxi ohne Gutscheine vom DB Servicepoint. Am nächsten Tag, 02.01.2011, reist der Kunde weiter, mit einem ICE nach C, dort hat er nun keine Reservierung mehr und kauft sich eine neue für 4,50 EUR. Nun reicht der Kunde das FGF mit folgenden Angaben ein.

    Kunde reicht ein:

    " Verspätung von 1320 Minuten
    " Nicht genutzte Reservierung"
    " Neue Reservierung
    " Hotelkosten
    " Taxikosten"


    Kunde bekommt:

    " Verspätung von 1320 Minuten
    " Nicht genutzte Reservierung
    " Neue Reservierung


    Abgelehnt wird:

    " Hotelkosten (Weiterfahrt wäre zumutbar gewesen - Kein Anspruch)
    " Taxikosten (Weiterfahrt wäre zumutbar gewesen - Kein Anspruch)



    Hilfsleistungen bei mehreren Ländern


    Kunde hat eine Fahrkarte der SNCF von Paris nach Stuttgart. Aufgrund eines Stellwerksschaden ist die Weiterfahrt nicht möglich. Keine Zugverbindung mehr an diesem Tag.
    Kunde entschließt sich mit dem Taxi von Paris nach Brüssel zu Fahren.
    In Brüssel bittet er den Fahrer am Bahnhof zu warten damit er Informationen einholen kann. Dort wird seine Anfrage verneint und der Kunde fährt mit dem gleichen Taxi weiter nach Luxembourg. In Luxembourg bittet er den Taxifahrer am Bahnhof zu halten um eine Auskunft einzuholen ob eine Weiterfahrt hier möglich sei. Der Taxifahrer wartet. In Luxembourg verneint man die Anfrage des Kunden und er fährt mit dem Taxi zum Ziel. Der Kunde reicht alles beim SC FGR in Deutschland ein.


    Kunde reicht ein:

    " Verspätung von 675 Minuten
    " Nicht genutzte Reservierung
    " Taxikosten
    " Aufwandsentschädigung



    Kunde bekommt:

    " Nichts



    Abgelehnt wird:

    " Taxikosten (Zuständigkeit -> Belgien/Luxenburg)
    " Aufwandsentschädigung (Kein Anspruch)


    Abgetreten an SNCF:

    " Verspätung von 675 Minuten
    " Nicht genutzte Reservierung
    " Taxikosten
    " Aufwandsentschädigung


    Themen, die bewegen

    Folgekosten
    Kunde hat eine DB Internationale Fahrkarte, Zug fällt im Ausland aus, Kunde kauft sich daraufhin eine neue Fahrkarte bei der ausländischen Bahn für den nächsten Tag. Das neue Ticket von der ausländischen Bahn wird nicht abgetreten sondern als Folgekosten bearbeitet

    Verjährung
    Kunde reicht eine Fahrkarte für den 15.01.2010 – 16.01.2010 ein. Scanndatum ist der 19.01.2011. Der Kunde bekommt die Entschädigung dennoch. Grundsatzregel: Gültigkeit der Fahrkarte + 365 Tage + Postlaufweg/Scannrückstand/Eingangsstempel Servicepoint.

    Fahrtabbruch bei Hin und Rückfahrt

    Kunde reicht FGF für Hinfahrt ein, Rückfahrt hat der Kunde nicht angetreten mit der Begründung „er sei sauer auf die Deutsche Bahn AG“ Die Hinfahrt wird normal bearbeitet, die Rückfahrt wird aufgenommen und auch bei Verspätungen abgelehnt.Hier hat der Kunde aber natürlich die Möglichkeit der kostenpflichtigen Erstattung bei DB Vertrieb.

    Kunde hat Reservierung für Hin und Rückfahrt, zahlt aber nur Entgelt für 1 Verbindung (2,50€/3,50€ bzw. 4,50€/5,50€). Die Reservierung wird bis auf weiteres geteilt. Also z.B. 1,25 €/1,75 € bzw. 2,25€/2,75€

    Kunde reicht formlosen Antrag bei SC FGR ein mit einem Länderticket im Anhang und bittet um Entschädigung. Kunde gab keine Züge oder Ankunftszeit an. *Es werden keine Züge oder An/Abfahrtszeiten angefordert. Der Vorgang wird direkt in die Queue Ablehnung verschoben mit der Begründung: „Entschädigungsbetrag unter 4 Euro“. (Hinweis für unser Bordpersonal/Bahnhofspersonal; Bitte weisen Sie unsere Kunden mit einem Länderticket und gleichgestellte Angebote für den Nahverkehr daraufhin das er keinen Anspruch auf eine Entschädigung hat sondern nur auf eine Erstattung bei Fahrtabbruch und Rückfahrt zum Startbahnhof bzw. bei nicht antreten der Reise. Dies erspart uns unnötige Prozesse und dem Kunden die Enttäuschung das er trotz FGF nichts bekommt.)

    Fahrtabbruch/Unterbrechung mit Neukauf
    Kunde kauft einen Sparpreis als Onlineticket kann diesen aber nicht am gebuchten Tag nutzen da der Zug aufgrund des Unwetters nicht fuhr. Kunde kauft sich für den nächsten Tag ein neues Ticket.
    Wir Erstatten bis auf weiteres das neue Ticket und entschädigen ggf. das alte Ticket bei Verspätungen auf dem neuen Ticket.

    Hilfeleistung/Fahrtabbruch Teilstrecke
    Hilfsleistung zur Erreichung des Ziels: keine Teilstreckenerstattung

    Taxibelege ohne Ortsangabe
    Werden abgelehnt.

    Fahrtabbruch und Verspätungen

    Kunde fährt von A nach C über B und bricht in B ab und fährt mit einem anderen Verkehrsmittel weiter nach C. Verspätung bis Abbruchbahnhof, keine weiteren Kosten werden erstattet.

    Gültigkeit der Hilfeleistungen
    Hilfeleistungen gelten nicht am Startbahnhof . Bei der Rückfahrt zum Startbahnhof werden auch keine Hilfeleistungen gezahlt.

    Fahrkarte für mehrere Personen: 1 Kd konnte nicht fahren
    Verspätung für die ganze Fahrkarte, also für beide Kunden und Abtretung an DB Fernverkehr

    Zuständigkeit DB Fernverkehr (Kundendialog)
    " Doppelte Reservierung
    " Wagen Fehlte
    " Klassen Downgrade (1 Kl -> 2 Kl) weil Wagen 1 Kl. fehlte
    " Tarifliche Erstattung
    " Fahrtabbruch am Startbahnhof (FK aus RZ/NTA)
    " Beschwerden über Züge, Personal, Allgemein

    lg
    Chung
  • Seit dem 29. Juli 2009 gelten erweiterte Rechte für Reisende im Eisenbahnverkehr bei

    => Zugverspätungen
    => Zugausfällen
    => Versäumnis von Anschlusszügen

    In dieser Übersicht haben wir für euch die wichtigsten Regelungen dargestellt.

    => Die Fahrgastrechte gelten ausschließlich bei Störungen im Eisenbahnverkehr. Der Eisenbahnverkehr umfasst alle Züge von der S-Bahn über den Regionalverkehr bis zum ICE zu verstehen, unabhängig davon, von welchem Eisenbahnunternehmen sie betrieben werden. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse oder Oberleitungsbusse fallen nicht hierunter.

    => Grundlagen eurer Ansprüche sind eure Fahrkarten sowie die von euch gewählte Verbindungen. Es besteht ein Entschädigungsanspruch für Reiseketten aus Zügen verschiedener Eisenbahnunternehmen, die mit einer Fahrkarte genutzt wurden. Der Anspruch gilt für den in Ihrer Fahrkarte enthaltenen Eisenbahnverkehr, d.h. Schadensursache und Schadenswirkung (z.B. die Verspätung, die Sie geltend machen) müssen im Eisenbahnverkehr entstanden sein.

    Entschädigung für verspätete Ankunft am Zielort

    => Ab 60 Minuten Verspätung erhaltet ihr eine Entschädigung von 25 Prozent des gezahlten Fahrpreises für die einfache Fahrt, ab 120 Minuten Verspätung 50 Prozent.
    => Zeitfahrkarten des Nah- und Fernverkehrs werden pauschal je Verspätung ab 60 Minuten entschädigt:
    Zeitfahrkarten des Nahverkehrs: 1,50 € (2. Kl.) / 2,25 € (1. Kl.)
    Zeitfahrkarten des Fernverkehrs: 5,00 € (2. Kl.) / 7,50 € (1. Kl.)
    Mobility BahnCard 100: 10,00 € (2. Kl.) / 15,00 € (1. Kl.)
    => Bei Zeitfahrkarten werden insgesamt maximal 25 Prozent des Zeitkartenwertes entschädigt. Entschädigungsbeträge unter 4 € werden nicht ausgezahlt.
    Reicht deshalb bitte Verspätungsfälle bei Wochen- oder Monatskarten des Nahverkehrs gesammelt nach Ablauf der Geltungsdauer beim Servicecenter Fahrgastrechte ein.
    => Schönes-Wochenende-Ticket, Quer-durchs-Land-Ticket und Länder-Tickets sind Zeitfahrkarten des Nahverkehrs.

    Weiterfahrt mit einem anderen Zug

    Bei einer zu erwartenden Verspätung von mindestens 20 Minuten am Zielort eurer Fahrkarte könnt ihr:

    => Bei nächster Gelegenheit die Fahrt auf der gleichen Strecke oder über eine andere Strecke fortsetzen oder
    => Die Fahrt zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, wenn dadurch die Ankunftsverspätung am Zielbahnhof reduziert werden kann
    => Andere, nicht reservierungspflichtige Züge nutzen. Sie müssen eine eventuell erforderliche Fahrkarte/ einen Produktübergang zunächst bezahlen und können die Kosten anschließend geltend machen. Erheblich ermäßigte Fahrkarten (z.B. Schönes-Wochenende-Ticket, Quer-durchs-Land-Ticket, Länder-Tickets) sind von dieser Regelung ausgenommen.

    Erstattung bei Nichtantritt oder Abbruch der Reise wegen Verspätung, Zugausfall oder Anschlussverlust

    Bei einer zu erwartenden Verspätung von mehr als 60 Minuten am Zielort:

    => Von der Reise zurücktreten und sich den Fahrpreis erstatten lassen oder
    => Die Reise abbrechen, wenn sie sinnlos geworden ist und sich den Anteil des Fahrpreises für die nicht genutzte Strecke erstatten lassen, ggf. auch den Fahrpreis für die bereits durchfahrene Strecke und nötigenfalls auch den Preis für die Rückfahrt zum Abfahrtsbahnhof.

    Nutzung anderer Verkehrsmittel als Ersatz (z.B. Bus oder Taxi)
    => Bei einer zu erwartenden Verspätung am Zielort von mindestens 60 Minuten und einer planmäßigen Ankunftszeit zwischen 0 und 5 Uhr, kann ein anderes Verkehrsmittel nutzen. Die Kosten werden bis maximal 80 Euro erstattet.
    => Dies gilt ebenfalls bei Ausfall eines Zuges, sofern es sich dabei um die letzte fahrplanmäßige Verbindung des Tages handelt und der Zielbahnhof ohne die Nutzung eines anderen Verkehrsmittels nicht mehr bis um 24 Uhr erreicht werden kann. Stellt die Eisenbahn die Leistung zur Verfügung, hat diese grundsätzlich Vorrang vor selbst organisierten Alternativen.

    Übernachtung
    => Wird aufgrund eines Zugausfalls oder einer Verspätung eine Übernachtung erforderlich und ist die Fortsetzung der Fahrt am selben Tag nicht zumutbar, werden angemessene Übernachtungskosten erstattet. Stellt die Eisenbahn eine Übernachtung zur Verfügung, hat dies grundsätzlich Vorrang vor selbst organisierten Alternativen. Die Eisenbahn kann alternativ auch eine Weiterbeförderung (z.B. mit Taxi) zu Ihrem eigentlichen Zielort anbieten.

    =>Geltendmachung Ihrer Ansprüche
    Damit ihr schnell und einfach eure Ansprüche geltend machen könnt, nutzt bitte das Fahrgastrechte-Formular. Es hilft euch, alle zur Bearbeitung erforderlichen Daten vollständig anzugeben und ermöglicht die zügige Bearbeitung. Ihrer Ansprüche.

    Ihr erhaltet das Formular im Zug, am DB Service Point, im DB Reisezentrum oder als Online-Formular hier: oder z.B. unter bahn.de/fahrgastrechte.

    Sie könnt ihr Entschädigungsansprüche geltend machen:

    => In DB Reisezentren und DB Agenturen, wenn ihr eine Bestätigung eurer Verspätung auf dem Fahrgastrechte-Formular erhalten habt und eure Originalfahrkarte einreicht.

    => Beim Servicecenter Fahrgastrechte, wenn ihr
    keine Bestätigung Ihrer Verspätung auf einem Fahrgastrechte-Formular erhalten haben,
    Inhaber einer Zeitfahrkarte (z.B. Streckenzeitkarte, Mobility BahnCard 100, Schönes-Wochenende-Ticket oder Länder-Ticket) seid,
    nur eine Kopie eurer Fahrkarte einreichen möchtet oder
    die Erstattung erforderlicher Kosten aufgrund einer Verspätung (z.B. Bus, Taxi, Hotel) beantragen möchten. Für die Erstattung erforderlicher Kosten reicht ihr bitte zusammen mit dem Fahrgastrechte-Formular die Originalbelege beim Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main ein. Das Servicecenter Fahrgastrechte ist der von den teilnehmenden Eisenbahnen mit der Bearbeitung der Verspätungsfälle ihrer Kunden beauftragte Dienstleister.

    =>Bei dem Eisenbahnunternehmen, dessen Zug ausgefallen ist oder verspätet war, wenn es sich bei der Fahrt nicht um eine Reisekette aus mehreren Zügen verschiedener Eisenbahnunternehmen gehandelt hat.

    Haftungsausschlussgründe
    Die Eisenbahnunternehmen haften nicht bei:

    => Außerhalb des Eisenbahnbetriebes liegenden Umständen, die von der Eisenbahn nicht vermieden bzw. abgewendet werden konnten
    => Eigenem Verschulden des Reisenden
    => Verhalten eines Dritten, das von der Eisenbahn nicht vermieden bzw. abgewendet werden konnte

    Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr - Quelle: bahn.de / deutschebahn.com / fahrgastrechte.info